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NWZonline.de Region Friesland

Einsatz für den Frieden

06.03.2019

Bei Wind und Wetter waren Ende vergangenen Jahres 29 Schüler und Schülerinnen der 7. bis 10. Klassen des Lothar-Meyer-Gymnasiums Varel unterwegs und haben in einer Haus- und Straßensammlung Geld für den Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge gesammelt. Mit Erfolg: 1 303 Euro kamen dabei zusammen. Das Geld haben Schülerinnen und Lehrerin Stephanie Schönfeldt, die die Sammlung zusammen mit ihrem Kollegen Claus Peukert organisiert hat, jetzt an Varels Bürgermeister Gerd-Christian Wagner übergeben. Er ist Vorsitzender der Vareler Ortsgruppe des Volksbundes deutsche Kriegsgräberfürsorge.

„Wir wollen mit dieser Aktion ein deutliches Zeichen für den Frieden setzen“, sagte Stephanie Schönfeldt. Der Volksbund leiste eine wertvolle Arbeit für die Kriegsgräberfürsorge, sagte sie und betonte, dass Soldatengräber ein ewiges Ruherecht haben. Gerd-Christian Wagner dankte den Schülern für ihren Einsatz und belohnte sie mit Urkunden. Es sei wichtig, dass man in den Schulen die Erinnerungskultur pflege, sagte er.

Bei der Jahresmitgliederversammlung konnte Lüder Gutsche, Vorsitzende des TuS Büppel, eine erfreuliche Bilanz ziehen. „Ausgeglichene Finanzen, die Anzahl an Vereinsmitgliedern ist etwas gewachsen und seit Jahren auf hohem Niveau stabil, alle Sportgruppen werden intensiv angenommen, Übungsleiter und Helfer stehen in ausreichender Anzahl zur Verfügung und das ehrenamtliche Engagement ist erfreulich stark“, freute er sich. Hervorzuheben seien die Fußballerinnen, die mit fünf Mannschaften alle Spitzenergebnisse ablieferten. Die 1. Frauenmannschaft würdigte er besonders, sie errang die Niedersachsenmeisterschaft und spielt jetzt in der dritthöchsten Spielklasse in ganz Deutschland. Inzwischen wisse man selbst beim FC St. Pauli, bei Holstein Kiel und bei Werder Bremen, wo Neuenwege liegt.

Einen Wermutstropfen gab es bei den Fußballern, die 1. Herrenmannschaft musste aus der Fusionsliga wieder in die 1. Kreisklasse zurück.

Gewürdigt wurden auch die Sportgruppen, die stets ohne die große Öffentlichkeit auskommen. Die vielen kleinen und größeren Gruppen vom Kinderturnen bis zum Seniorensport seien von großer Bedeutung für die Gesundheit und das soziale Miteinander der Menschen. Was hier geleistet werde, verdiene großen Respekt, auch wenn diese Aktivitäten nicht in Tabellen und Ergebnissen darzustellen seien.

Auch informierte Lüder Gutsche über die Arbeit der Projektgruppe der Vareler Fußballvereine im Hinblick auf Zusammenarbeit und gemeinsame Nutzung von Sportanlagen nach Umsetzung des Sportstättenkonzeptes. In diesem Zusammenhang berichtete er, dass die Vorstände der vier größten Vareler Sportvereine, angestoßen vom den TuS Dangastermoor, perspektivisch Sondierungsgespräche über Fusions-Möglichkeiten geführt hätten. Die Gespräche stünden ganz am Anfang.

Im Mittelpunkt der Jahresmitgliederversammlung standen die Ehrungen verdienter Vereinsmitglieder. Mit der
Erich-Schimansky-Trophäe wurden Waltraut und Martin Haferkamp für ihr langjähriges vielfältiges Engagement im Verein ausgezeichnet. Für 25-jährige Mitgliedschaft im TuS Büppel wurden geehrt Birgit Bibber, Gabriele Brinkmann, Thomas Möller, Babro Müller, Nils Müller, Rinka Schimansky und Ina Varrelmann. 40 Jahre sind dabei Gerlinde Heeren-Eilers, Susanne Hinrichs, Bernhard Hobbie, Wilfried Klostermann, Renate Vortanz und Ursula Lübben.

50 Jahre im Verein sind Werner Janßen, Pilat Czeslawa und Johanna Gerdes, 55 Jahre Hermann Lübben und 60 Jahre Johanna Gerdes, Günter Heinen, Dieter Nienaber, Ursula Stallman und Gerd Kathmann.

An diesem Aschermittwoch ist alles vorbei, aber am Dienstag drehten Varels Kinder nochmal so richtig auf und zogen verkleidet durch Varels Straßen. „Bin ein kleiner König“ oder „Bin ein armer Kater“ tönte es in den Straßen. Zur Belohnung gab es Süßigkeiten für die Einhörner, Prinzessinen, Cowboys und Piraten. Auch die Redaktion des Gemeinnützigen bekam Besuch von kleinen Fastnachts-Kindern. Tyler, Emily und Kira kamen als Gespenst, Polizist und Einhorn verkleidet in die Redaktion und sangen ihr Lied vom armen Kater.

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