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NWZonline.de Region Friesland

Einziger Junge in der Garde

21.01.2014

Erst 13 Jahre alt und schon Gardeoffizier ist Stefan Kerber. Der Schüler ist der einzige Junge in der Kindergarde der KG Waterkant. Gemeinsam mit 18 Mädchen bewies er am Sonntag beim Kinderkarneval im Tivoli, dass auch Jungs prima tanzen können. In seinem blau-weißen Tanzdress mit dem Federhut zeigte er mit Tanzpartnerin Dorothy-Jane Rusniok schwungvolle Tänze und perfekte Heber. Damit er die Elfjährige lange in der Luft heben kann, macht Stefan extra Muskeltraining, verriet er. Zudem wird einmal die Woche mit den Mädchen trainiert, damit Figuren wie der „Flieger“ perfekt sitzen. Bei den Karnevalisten mitzutanzen, ist für den 13-Jährigen nichts Außergewöhnliches. Schon mit sieben Jahren war er Kinderprinz und fast genauso lange tanzt er auch schon. Wie seine Klassenkameraden Fußball zu spielen, macht ihm keinen Spaß. „Fußball spielen kann doch jeder“, wirft Dorothy-Jane ein, die froh ist, Stefan als Tanzpartner zu haben. Auch der 13-Jährige fühlt sich wohl in der Mädchentruppe. „Meistens zicken sie auch nicht rum“, verrät er. Bei Stefan liegt die Freude am närrischen Frohsinn in der Familie. Seine Eltern Karin und Andreas Kerber sind lange in der KG Waterkant aktiv und auch seine Schwester Alina tanzt in der Garde. Mit dem Auftritt beim Kinderkarneval geht die Saison für Stefan und seine Tanzpartnerinnen erst richtig los, es folgen noch Auftritte in Altenheimen und bei der Kinderfaschingsparty am 9. Februar in der Weberei.

Kunst statt Kuriositäten hieß es am Sonntag im „Spi­jöök“ am Vareler Hafen. Neben Buddelschiffen, dem Toilettenfenster der „Titanic“, ungesattelten Seepferdchen und Seemannsbräuten aus Holz stand diesmal die Kunst im Mittelpunkt. Größere und kleinere Gemälde und Druckgrafiken mit Schiffen, Gebäuden, Seelandschaften und vielen weiteren Motiven verdeckten die Ausstellungsstücke. Die Künstler Karl-Heinz Proll sowie Gerald und Iko Chmielewski brauchen Platz für Neues und haben ihre Arbeiten für einen „Winterschlussverkauf von Bilderkunst“ zusammengestellt. Nach dem Motto „Alles muss raus“ wurden die Bilder zu stark reduzierten Preisen angeboten. Bereits ab 15 Uhr herrschte Hochbetrieb im Kuriositätenmuseum am Vareler Hafen. Während Jazzmusiker Vladimir Bolschakov für feine Unterhaltungsmusik sorgte, begutachteten die zahlreichen Besucher die rund 60 ausgestellten Werke. Ab 17 Uhr bewies Iko Chmielewski, dass er auch das Zeug zum Auktionator hat, und eine stattliche Anzahl von Kunstobjekten fand neue Besitzer. „Wir sind mehr als zufrieden“, so die Meinung der Künstler „und es ist schön zu wissen, wo die Bilder jetzt hängen werden.“ Die Musiker „Muck“ und „Panne“, ließen den Aktionstag im „Spijöök“ mit viel handgemachter Musik und selbst geschriebenen Texten musikalisch ausklingen.

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