Zurück aus Oslo, Norwegen, ist seit Montag dieser Woche wieder die Rockgruppe Mob Rules mit dem Zeteler Gitarristen Matthias Mineur. Die Band hat am Wochenende auf dem „ProgPower Norway“-Festival gespielt. Nach ihrem erfolgreichen Auftritt beim „ProgPower USA“ in Atlanta im September 2011 war es bereits das zweite Mal, dass die Gruppe im Rahmen dieser international renommierten Festivalreihe spielte. Der Osloer Auftritt fand im „Parkteatret“ statt, wo die sechsköpfige Gruppe mit Matthias Mineur, Klaus Dirks, Markus Brinkmann, Nikolas Fritz, Sven Luedke und Jan Christian Halfbrodt neben den Norwegern „Pagan´s Mind“ zu den Hauptbands des Festivals gehörte und unter anderem Stücke ihres aktuellen Albums „Cannibal Nation“ vorstellte. Seit kurzem ist das neue Album von Mob Rules auch in den USA in Russland auf dem Markt und „bekommt zurzeit weltweit glänzende Besprechungen“, teilte Mineur mit. Darüber hinaus präsentiert die Band Anfang kommender Woche auf ihrer Homepage (www.mobrules.de) und über YouTube den neuen Videoclip zum Song „Lost“, der bei ihrem Konzert im Wilhelmshavener Pumpwerk am 20. Oktober gedreht wurde.
Mit guten Leistungen haben die Kämpfer des Jiu Jitsu-Vereins Zetel beim Friesencup überzeugt. 100 Kämpfer aus 13 Vereinen Deutschlands und Dänemarks sind in Schortens an den Start gegangen, und alle Zeteler Teilnehmer waren auf den vorderen Plätzen dabei. Ihr Debüt legte Catharina Böhm auf die Matte. Bei ihrem ersten Turnier musste sie sich nur der Vereinskameradin Lina Denzel geschlagen geben. Iliana Janssen stellte gemeinsam mit Lina Denzel und Catharina Böhm im Teamkampf ihre Fähigkeiten unter Beweis. Sie verwiesen im Finale das gastgebende Team des Kuntao Schortens auf den zweiten Platz und erzielten Gold. Beim Wettkampf haben die Sportler des Jiu Jitsu Verein Zetel die Möglichkeit ihre erlernten Fähigkeiten, unter Beachtung von Fairness und Respekt gegenüber dem Gegner, anzuwenden und zu zeigen. Die größte Herausforderung dabei ist es jedoch schon sich überhaupt einem solchen Zweikampf zu stellen. Denn auch hier gilt das Motto: „Dabei sein ist alles“. Beim Friesencup ging Gold an: Lina Denzel, Lilly Ferenz, Mirco Hilbers, Iliana Celina Janßen und Darian Loers. Silber erkämpften sich: Catharina Böhm, Lena Josephin Bucher, Pascal Bucher, Ayana Kaps, und Bronze erhielten Josephine Abrahams, Noel Meinen.
