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NWZonline.de Region Friesland

Erfolgreich im Hobby und Beruf

28.08.2014

Die Gewinner des Fotowettbewerbs „Meine Region“ der Raiffeisen-Volksbank Varel-Nordenham stehen fest. Über den ersten Platz freute sich jetzt Adelheid Wegner-Demmer aus Varel. Der zweite Preis ging an Stefanie Damken aus Jaderberg, und auf dem Bronzerang landete Andreas Diekmann aus Nordenham. Weitere Preise gingen an Heidrun Heinze, Günther Karth und Olaf Frerichs (alle Varel), Dieter Wichmann und Uwe Knaup (beide Jade) Timo Haase (Bockhorn), Ulf Streekmann (Zetel), Ulrike Bohlen (Ovelgönne) sowie Karin Fricke (Schortens).

Bei knapp 500 eingereichten Bildern aus rund 140 Einsendungen hatte die Jury die Qual der Wahl. Unter den vielen beeindruckenden Fotos wählten sie zwölf Gewinnerbilder aus, die den Fotokalender für das Jahr 2015 schmücken werden. „Es ist uns nicht leicht gefallen, aus den zahlreichen, schönen Bildern die Gewinnerfotos zu ermitteln“, sagte Filialleiter Uwe Baumgart aus Varel, der allen Siegern herzlich gratulierte und ihnen die ausgeschriebenen Prämien überreichte.

Die prämierten Bilder werden vom 26. August bis zum 10. Oktober in den Filialen Varel, Zetel und Nordenham zu sehen sein. Außerdem werden alle eingereichten Bilder als Diashow auf einem Bildschirm gezeigt. Der Wandkalender wird ab Anfang November an die Kunden der Bank verschenkt.

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Sein Amt als Leiter der neuen Abteilung für Geriatrie am St. Johannes Hospital in Varel hat jetzt Peter Plettenberg angetreten. Der Geschäftsführer Heinz Hoffstedde, Prokurist Gerd Ahrens und der Ärztliche Direktor des St. Johannes-Hospitals, Dr. Guido Klein, begrüßten den leitenden Arzt an seiner neuen Wirkungsstätte. „Wir freuen uns, dass Peter Plettenberg unser Team unterstützen wird und wir durch ihn, sein Team und die neue Fachabteilung unser Leistungsspektrum gezielt erweitern können“, sagte Hoffstedde. 25 Plätze hat die neue Abteilung, die im August eröffnet wurde. Zum Team gehören außer dem Facharzt Kranken- und Altenpfleger, Physio- und Ergotherapeuten, Logopäden, Sozialdienst und auch die Seelsorge des katholischen Krankenhauses.

Am Bedarf hat Hoffstedde keinen Zweifel. „Der demografische Wandel sorgt dafür, dass die Zahl älterer Patienten zunimmt. Und bislang ist die nächste Geriatrie in Oldenburg. Nicht, dass andere Krankenhäuser kein Interesse an einer Fachabteilung hätten. Es gibt einfach zu wenig Fachärzte“, erläuterte er.

In Peter Plettenberg habe das St. Johannes-Hospital einen Fachmann gefunden, der nach eigenem Bekunden Wert darauf legt, „dass Geriatrie nicht nur am Türschild der Abteilung steht“. Er ist als Krankenpfleger in den Beruf eingestiegen und hat als Arzt in den unterschiedlichsten Fachrichtungen Erfahrungen gesammelt. Plettenberg sieht die Lehre von den Krankheiten des alternden Menschen als eine Art „Querschnittdisziplin, die die ganze Palette medizinischer Aspekte bündelt“.

Patienten über 65 Jahren mit Mehrfacherkrankungen sind die Zielgruppe. Es geht um Menschen, die aufgrund ihrer altersbedingten Schwäche vom Hausarzt eingewiesen werden, um betagtere Patienten, die mit einem Knochenbruch, einem Schlaganfall oder Herzinfarkt ins Krankenhaus kommen oder die am Bauch operiert werden müssen.

Ihre Ausbildung bei der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO) haben jetzt 63 junge Bankkaufleute erfolgreich abgeschlossen, darunter Bastian Anders, Reena Brunken, Oliver Bunselmeyer, Tom Gerdes, Juliana Müller und Tim Taubenrauch aus dem Landkreis Friesland. Mehr als die Hälfte der Azubis erzielten die Prädikatsnoten „sehr gut“ und „gut“. Unter ihnen waren auch die ersten vier Auszubildenden, die ein duales Studium absolvieren. Martin Grapentin, Vorsitzender des Vorstandes der LzO, und Personaldirektor Roland Otten beglückwünschten die Absolventen.

Seit 40 Jahren bei der LzO arbeitet Heidrun Testa aus der Filiale in Langendamm. Im August 1974 begann für sie die Laufbahn bei der LzO. Nach einem einjährigen Praktikum in der Filiale Varel absolvierte sie dort anschließend ihre Berufsausbildung. Nach einem Zwischenstopp in der Filiale Zetel wechselte Heidrun Testa in die Filiale Langendamm, ging drei Jahre später zurück nach Varel und widmete sich ihrem Nachwuchs. Nach dem Erziehungsurlaub kehrte sie 1996 in nach Langendamm zurück, wo sie bis heute den Kunden mit Rat und Tat zur Verfügung steht.

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