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NWZonline.de Region Friesland

Erfolgreiche Schwimmer

25.04.2019

Erst einklassig, dann zweiklassig und später von der damaligen Gemeinde Gödens ganz geschlossen und verkauft. So war die Volksschule Dykhausen in den 50er Jahren und Schülerinnen und Schüler, die von 1950 bis 1955 dort ins Berufsleben entlassen wurden, trafen sich jetzt in Neustadtgödens zum Klassentreffen. Viele sind nicht mehr am Leben; doch der Zusammenhalt der Übriggebliebenen, fast alle 80 Jahre oder älter, ist intensiv. Diesmal hatten Annegret Heeren (geborene Focken) und Waltraud Brandt (geborene Marschall) das Programm organisiert. Die 20 Beteiligten besichtigten die Gattersäge im Forst Upjever. Abends trafen dann alle in der Neustadtgödenser Gaststätte „Zur Waage“ ein, wo noch lange geklönt wurde. Den weitesten Weg hatte Edmund Geifel, der als Kind in der Orangerie des Schlosses Gödens wohnte: Er kam aus Murrhardt in Baden-Württemberg. Außerdem waren dabei: Magda Meents (geb. Bargen), Gesa Tormählen (Harms), Mariechen Kubernus (Klattenberg), Marlene Borngräber (Bock), Irmgard Röben (Focken), Gisela Meyer (Osterholz), Ilse Bläul (Friese), Helga Schröder (Marschall), Gerlinde Eiben (Kräft), Marga Loegel (Janßen), Eckard Balkow, Hans Hoffrogge, Albert Mehl, Christian Mußmann, Heino Peeks, Günter Bläul, Menno Theilen und Johann Harms.

Der Heimatverein Schortens trauert um Ilse Detjen (ovales Bild): Sie ist am 16. April mit 72 Jahren gestorben. Schon ihr Vater war 1929 bei der Gründung des Heimatvereins dabei. Sie wurde im Februar 2011 zur 2. stellvertretenden Vorsitzenden gewählt und übte dieses Amt bis Februar 2017 aus. In diesen Jahren hat sie viele Mitglieder zu besonderen Geburtstagen und Ehejubiläen besucht und den Verstorbenen im Namen des Vereins die letzte Ehre erwiesen. Regelmäßig besuchte sie Sitzungen der Oldenburgischen Landschaft und vertrat den Verein bei Einladungen anderer Vereine oder Organisationen. Auch ein Beitrag im Buch „Das höchste der Gefühle – ein Mädchen aus Heidmühle“ wurde geschrieben. Solange es ihre Kräfte zuließen, hat sie bis vor wenigen Wochen beim Aufbau des Stadtarchivs im Rathaus mitgeholfen.

Titel für die jungen Retter: Sechs Schwimmer der DLRG Ortsgruppe Schortens-Jever haben an den Landesmeisterschaften im Rettungssport in Langenhagen an den Einzelmeisterschaften teilgenommen. Nachdem Tom Bielarz (Altersklasse 12) und Svea Fellensiek (Altersklasse 13/14) nach 50 Metern kombiniertem Schwimmen (Tom) und 50 Meter Retten einer Puppe (Svea) auf Platz 2 standen, bauten sie ihren Abstand zu den anderen Sportlern deutlich aus. Somit konnten die beiden aufs Siegerpodest klettern und Medaille und Pokal als Landesmeister in Empfang nehmen. Außerdem haben die beiden damit die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft im Rettungssport im Oktober in Hannover erreicht. Talea Fellensiek (Altersklasse 15/16), 2018 Landesmeisterin, verpasste diesmal knapp das Siegerpodest mit dem undankbaren 4. Platz. Jan Matzeschke (Altersklasse 15/16) musste sich bei allen drei Disziplinen mit dem 31. Platz begnügen. Milena Fellensiek und Jenna Alken, beide Altersklasse 12, landeten im Mittelfeld. Talea und Svea haben als Landeskaderathleten zusätzlich für die Auswahl der Junioren Rettungspokal-Mannschaft des Landes einige Disziplinen der 17/18-Jährigen geschwommen und hoffen nun, dass sie für den Wettkampf in Sachsen-Anhalt ausgewählt werden.

Filmer Jürgen Eden hat auf Einladung des Heimatvereins Schortens das zum Verein gehörende Olympia-Museum im Film festgehalten, um es durch Veröffentlichung im Internet noch bekannter werden zu lassen. Der 93-jährige Helmut Hoffrogge wurde 1947 als 60. Mitarbeiter bei Olympia eingestellt und konnte von dieser Anfangszeit berichten. Nach Schließung der Olympia-Werke Ende 1992 wurde im Oktober 2007 vom Heimatverein der Entschluss gefasst, die Erinnerung an das bedeutsame Unternehmen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen und ein Museum einzurichten. Zahlreiche Spenden führten zu einer sehenswerten Sammlung, durch die der ehemalige Olympia-Mitarbeiter Peter Homfeldt führt. Da er zurzeit der einzige Führer ist, würde er sich freuen, wenn sich Interessierte bei ihm melden, die er dann in die Ausstellung einarbeiten könnte.

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