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Nach Lkw-Unfall Vollsperrung auf der A 1
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Aktualisiert vor 7 Minuten.

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NWZonline.de Region Friesland

Fahrt im Roten Blitz

11.03.2019

Tapas, Sangria, Mandelblüte und der Gebirgszug Serra de Tramuntana: Frieslands Landfrauen sind begeistert von ihrem Ausflug nach Mallorca zurückgekehrt. Einen Vorgeschmack auf den Frühling hatten sich 42 Landfrauen erhofft, als sie von Friesland zur Mandelblüte nach Mallorca starteten. Tatsächlich zeigte sich Mallorca zeigte wettermäßig von der schönsten Seite. Ein breites Programm prägte die Reise der Friesländer Landfrauen: Die Inselhauptstadt Palma, die Fahrt mit dem „Roten Blitz“, eine Bootsfahrt von Port de Soller entlang der Steilküste des Inselnordens, die Bucht La Calobra, über die Serpentinerstraße „Krawattenknoten“ durchs Tramuntana-Gebirge – und immer wieder grandiose Fotomotive in den Mandelbaum-Hainen. „Unglaublich, fantastisch und wundervoll“, so das Resümee der Landfrauen.

Der Arbeitskreis Gröschler-Haus hat von Jevers Grünen eine Spende über 200 Euro €erhalten. Die Summe war beim Altstadtfest beim traditionellen Flohmarkt der Grünen zusammengekommen. Der Arbeitskreis benötigt Spenden für seine Arbeit, etwa für den Druck von Handzetteln und Plakaten für die Ausstellung über „Sinti in Ostfriesland“, die am 31. März eröffnet werden soll, teilt Arbeitskreis-Leiter Hartmut Peters mit.

Nicht nur Bespaßung, sondern auch anspruchsvolle Unterhaltung – das hat der Seniorenbeirat Jever sich zur Aufgabe gemacht. So bot es sich an, im Rahmen des Seniorenpasses in Zusammenarbeit mit Familie Döring von der Film-Palette Jever den Film „Der Junge muss an die frische Luft“ über die Jugendjahre von Hape Kerkeling zu zeigen. Vorher bediente das Team des Seniorenbeirats die ca. 80 Senioren und Seniorinnen, teils aus Schortens und Esens angereist, mit Kaffee und Kuchen. Seniorenbeiratsvorsitzender Ingo Borgmann erinnerte an unvergessliche Momente mit Hape Kerkeling etwa zum Besuch von Königin Beatrix im Schloss Bellevue in Berlin zum „Lekker Middagessen“. Auch das zum geflügelten Wort gewordene „Ich bin dann mal weg“ ist inzwischen allgemeiner Sprachgebrauch.

Zu einem Obstbaumschnitt-Seminar mit Theda Harms-Thiemann von der Baumschule Meyer haben sich 16 Frauen und ein Mann auf Einladung des Landfrauenvereins Jever auf dem Buchenhof in Jever getroffen: Nach einer kurzen theoretischen Einführung lernten sie viel über Schnitttechniken und die Besonderheiten verschiedener Bäume und Sträucher.

Häufig ist es so: Das Hörgerät bleibt in der Schublade liegen, denn es ist mühsam, es richtig einzustellen. Diesem Vorurteil entgegenzutreten und über Schwerhörigkeit zu informieren, war Thema des Seniorenfrühstücks. Rekordverdächtig waren dazu die mehr als 50 Besucher. Nicht sehen trennt von den Dingen, nicht hören trennt von den Menschen: „Kommunikation ist Lebensqualität“, betonte Jann Kuschke von der Firma Isermann-Hörgeräte-Akustik. Betroffene merken nur langsam die Einschränkungen. Dabei warnte er vor den Folgen schlechten Hörens im Straßenverkehr, insbesondere beim Radfahren mit dem E-Bike. „Lassen Sie Ihr Gehör regelmäßig überprüfen“, riet Jann Kuschke. Je früher die Hörminderung festgestellt wird, desto größer sind die Chancen, dass der Alltag von der Schwerhörigkeit nicht wesentlich beeinträchtigt wird. Für ein Hörgerät, sollte man zum Hals-Nasen-Ohrenarzt oder zu einem Hörtest zum Akustiker gehen. Hörgeräte gleichen zwar den Hörverlust aus, aber die Verarbeitung im Gehirn – etwa die Ausblendung der Umweltgeräusche – ist durch eine zu lange Zeit des Hörverlusts reduziert, erläuterte der Fachmann. Hier beginnt dann die Aufklärung durch den Hörgeräteakustiker. Danach werden mit einem besonderen angepassten Trainings-Hörgerät und entsprechendem Übungsmaterial einige Wochen die Hörfilter im Gehirn trainiert. Wichtig sei, dass das Hörgerät immer getragen wird, sonst bilden sich die reaktivierten Hörfilter in relativ kurzer Zeit wieder zurück. Hörgeräte heute sind klein und kaum noch sichtbar. Für alle Geräte ist eine ohrenärztliche Verordnung notwendig, erklärte der Hörgeräte-Akustiker.

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