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NWZonline.de Region Friesland

Feiern und Siege

06.12.2008

Seit 1983 hat die Volksbank Jever in Horumersiel ihren Sitz am Standort Pommernweg. Die Filiale wurde nun in einer nur zwölf Tage dauernden Bauphase entkernt und völlig neu aufgebaut. Hatte sie zuvor eine Fläche von 250 Quadratmetern, stellt sie sich den Kunden jetzt auf 150 Quadratmetern optimaler als zuvor und vor allem barrierefrei dar. Eine helle und freundliche Einrichtung lädt die Kunden zur Erledigung aller Bankgeschäfte ein. „Es ist keine Selbstverständlichkeit, was wir hier tun. Überall wird abgebaut. Wir aber geben mit der neuen Filiale ein Bekenntnis zur Region und zum Wangerland“, betonte Volksbank-Vorstandsvorsitzender Michael Engelbrecht bei einer Feierstunde. Die nutzte der für den Bereich Wangerland-Wilhelmshaven zuständige Filialdirektor Jann Claassen dazu, den neuen Filialleiter

Benjamin Ulfers vorzustellen. Ulfers ist Betriebswirt und hat seine Ausbildung bei der Volksbank erhalten. Wangerlands Bürgermeister Harald Hinrichs lobte: „Die Volksbank Jever bekennt sich zum Standort Horumersiel.“ Das beweise sie auch dadurch, dass sie im Frühjahr eine neue Filiale in Hooksiel bezogen habe.

Ein voller Erfolg war der 5. literarisch-musikalische Abend der Haupt- und Realschule in Hohenkirchen. Das Motto des Abends: „um uns herum . . .“ Dazu begrüßte Schulleiterin Berta Paasman viele Gäste. Es folgte ein Kaleidoskop von Beiträgen mit nachdenklichen, heiteren und zum Teil gereimten Texten oder Sketchen. Dazwischen fanden sich durchaus professionelle Gesangseinlagen, einige Musikstücke und tänzerische Darbietungen. Unter Federführung des Musiklehrers Janfred Hots-Barghusen und der Deutschlehrerinnen Inge Siegmann-Eilts und Gabriele Stark wurde ein kurzweiliges und interessantes Programm aufgeführt, an dessen Ende viel Beifall stand.

Das Fußball-Hallenturnier der Landjugend Jever war ein voller Erfolg, sagt Reent Weerda von der Landjugend. Zwölf Mannschaften nahmen in der Sporthalle in Hohenkirchen daran teil, drei davon aus der weiteren Region. Sowohl ältere als auch jüngere Leute fanden sich in den Mannschaften wieder. Der Spaß habe für alle im Vordergrund gestanden.

Einen Pokal gab es für das beste Trikot. Mit ihrem galaktisch aussehenden Kostüm nahmen ihn die Männer der Landjugend Sandersfeld mit. Bester Torwart wurde Frank Mennen. Im Finale gewannen schließlich die Promillebomber gegen die Hottentottenham mit einem Torverhältnis von 4:0 und holten sich den Siegespokal. Dritte Mannschaft wurde die Gruppe Freibeuter Horumersiel im Kampf gegen die Landkickers.

Ich fühle mich, als ob ich gerade erst die Schule verlassen hätte!“ Die Begeisterung steht dem Vermögensberater Michael Müller-Könemund ins Gesicht geschrieben: Sichtlich vergnügt berichtet er den Schülerinnen und Schülern der 10. Realschulklassen in Hohenkirchen über seinen Werdegang, um dann aber schnell den Bogen zu spannen zum eigentlichen Thema: Lebens- und Sachversicherungen und Sparpläne für junge Arbeitnehmer. Die erste Überlegung zu dieser Form der Zusammenarbeit zwischen Schule und Vertretern der Wirtschaftswelt entstand im Verlauf des Schülerbetriebspraktikums. Manfred Popken, Leiter des Fachbereichs Arbeit/Wirtschaft/Technik an der Haupt- und

Realschule, hatte den Kontakt hergestellt. In mehrstündigen Vorbereitungsgesprächen zwischen dem Lehrer und dem Experten für Vermögensfragen entstand ein Konzept für drei Unterrichtsstunden. Die wurden dann im wöchentlichen Rhythmus im Rahmen des Wirtschaftsunterrichts in den beiden 10. Realschulklassen am Schulzentrum in Hohenkirchen durchgeführt. Nachbesprechungen nach jeder Einzelstunde zeigten, dass sowohl der Fachmann als auch die Schülerinnen und Schüler unbedingt eine Fortsetzung wünschten. „Darf ich auch Hausaufgaben aufgeben?“ – Michael Müller-Könemund fand sich schnell in die Lehrerrolle hinein, so dass er gerne bereit war, Termine für Unterricht und Besprechungen in seinem Kalender freizuschaufeln. Und für die Realschüler waren es drei informationsreiche und lebensnahe Wirtschaftsstunden.

Bereits zum zweiten Mal gastierte am Donnerstag der Klaviervirtuose und Komiker Armin Fischer im „Schwarzen Bären“ in Hooksiel. „Ich fühle mich in Hooksiel recht wohl“, sagt er. Mit seinem Programm von Klassik bis Pop und Rock und seinen manchmal haarsträubenden und zugleich komischen Geschichten erfreute er erneut das Publikum von „Kunstvoll Essen“ bei Klostermanns. Küchenchef Sven Klostermann sorgte mit seinen Mitarbeitern in der Küche für ein apartes Vier-Gänge-Menü.

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