Varel - Auch wenn die Sommerferien bei den aktuell eher frostigen Temperaturen noch in weiter Ferne zu liegen scheinen, ist die Planung des Ferienpasses 2022 bereits in vollem Gange. Tim Efing und Claudia Gerdes vom Jugendzentrum Weberei in Varel organisieren in diesem Jahr wieder das Veranstaltungsangebot oder wie Tim Efing sagt: „Wir sind dafür zuständig, dass wir ein buntes Programm bekommen.“ Daher sind alle Vereine, Firmen und Jugendgruppenleiter mit coolen Ideen dazu aufgerufen, für den Ferienpass eine Aktion anzubieten.

Den Ideen sind hierbei keine Grenzen gesetzt. „Beispielsweise kann eine Tischlerei Laubsägearbeiten anbieten oder ein Schreibwarengeschäft bietet etwas zum Thema Bücher binden an“, schlägt Claudia Gerdes vor. Auf diese Weise könnten sich die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausprobieren und gleichzeitig einen Einblick ins Handwerk erhalten. Zudem müssen nicht alle Angebote zwangsläufig in Varel stattfinden. So wären Tagesausflüge ebenfalls denkbar. Tim Efing sieht zudem für Vereine eine Chance in den Ferienpassaktionen, da sie eine gute Möglichkeit bieten würden, potentielle Mitglieder für den Verein zu gewinnen. Es sollten Aktionen sein, die die Kids abholen und bei denen die Vereine oder Unternehmen zeigen, was sie ausmacht. „So begeisterst du die Leute“, sagt Tim Efing. Der Ferienpass hält für interessierte Jugendgruppenleiter darüber hinaus die Chance bereit, wertvolle und wichtige Erfahrungen zu sammeln: „Also ruhig mutig sein und etwas anbieten“, ermuntern Claudia Gerdes und Tim Efing.

Für die anfallenden Materialkosten ist auch gesorgt, sodass für die Veranstalter keine Unkosten entstehen. Wer noch Fragen hat, sich unsicher ist oder noch Unterstützung bei der Ideenfindung braucht, kann sich bei Claudia Gerdes und Tim Efing vom Vareler Jugendzentrum melden unter Tel. 04451/968282 oder per Email unter weberei@varel.de. Die Anmeldung von Aktionen ist noch bis Sonntag, 1. Mai, online möglich unter www.ferienpass-varel.de. „Gerne so früh wie möglich anmelden“, sagt Claudia Gerdes, da sie so besser planen könnten.