• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Friesland

Freude am Sport

20.01.2014

Mit einer kleinen Feierstunde wurde jetzt die Sportabzeichensaison der Obenstroher Freizeitsportler beendet. TuS-Vorsitzender Peter Mostowski freute sich, neben vielen bekannten Gesichtern auch einige neue im Vereinsheim begrüßen zu können. Zu seinen eigenen sportlichen Aktivitäten versprach er den Anwesenden: „Irgendwann schaffe ich auch nochmal das Sportabzeichen.“ Für die, die es im vergangenen Jahr geschafft hatten, gab es nach einem gemeinsamen Kaffeetrinken die begehrten Abzeichen und Urkunden. Dass die sportlichen Übungen für das Abzeichen mit etwas gutem Willen von jedermann zu schaffen sind, bewiesen die fünfjährige Feemke Malek als jüngste Teilnehmerin und der 81-jährige Günter Hilbrink als ältester. Kai Langer, Vorsitzender des Kreissportbundes, nannte das Zusammenspiel der Vereine mit den Schulen besonders wichtig. Und das funktioniert in Obenstrohe ausgezeichnet. Die Grundschule wurde für ihre hohe Teilnahmequote unter den zehn besten in Niedersachsen prämiert. Allerdings lässt das sportliche Interesse mit zunehmendem Alter nach, seit Jahren ist beim TuS Obenstrohe ein Rückgang der jugendlichen Teilnehmer festzustellen. Deshalb konnte auch das angestrebte Ziel der langjährigen Teilnehmerzahlen beim Verein nicht erreicht werden. Vor einem Jahr sagte der Sportabzeichenverantwortliche Hans-Jürgen Gollan, „wir wollen die 3000. Marke knacken“. Neben der Urkundenübergabe an 153 Einzelteilnehmer und fünf Familien, die nun nachweislich etwas für ihre Fitness und Gesundheit tun, wurden ganz besonders geehrt: die Jugendliche Alida Wenzel mit dem Abzeichen „Gold mit der Zahl 10“ und bei den Erwachsenen Monika Lambertus und Jörg Wenzel mit „Gold mit der Zahl 10“, Hermann Gebauer, Hans Fabian und Hans-Georg Mateusek mit „Gold mit der Zahl 15“ sowie Edith Janssen mit „Gold mit der Zahl 35“.

Seit mehr als 30 Jahren laden die ehemaligen Spieler der Handballjugend des VTB Altjührden Freunde und Bekannte aus der ganzen Welt im Januar zu den Friesenspielen nach Varel ein. Damals brachen die Jugendlichen zur Ausbildung oder zum Studium nach überall hin auf. Regelmäßig traf man sich mal dort oder da zum gemeinsamen Spiel und wurde überall freundlich aufgenommen. Die Vareler wollten sich revanchieren und so wurden alle nach Varel eingeladen. Da man als nicht eingetragene Gruppe keine Hallenzeiten zum Handballspiel erhielt, wurde geboßelt. Seit Jahren organisiert „der harte Kern“ das Treffen, dazu zählen Jan Zimmermann, Ralf Janßen, Bernd Brumund, Jens Redeker, Uwe Janßen, Mathias Schulz, Eckhard Onken, Curt Albers, Werner Geishardt, Norbert Müller, Peter Ratermann, Hartwig Michelsen, Ingo Heidenreich und Detlef Lübben. Auf die Mannschaftsauslosung am Freitagabend in „Biebers Scheune“ in Jeringhave folgte das Boßeln am Sonnabend mit Start am Vareler Hafen bis zur Gaststätte „Zur Linde“ in Rallenbüschen. Auf zwei Strecken mit einem Halbzeitspiel erfolgte die Qualifizierung. Die Entscheidung fand dann im Saal mit „Stuhlboßeln“ statt. Rund 130 Teilnehmer nahmen diesmal an der Spaßveranstaltung teil.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.