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Finanzielle Unterstützung in Corona-Krise Verbände entlasten Tischtennis-Vereine

Friesland - Finanzielle Entlastungen von Verbandsseite sind den Tischtennisvereinen für die kommende Saison in Aussicht gestellt worden. Sowohl der Hauptausschuss des Landesverbandes (TTVN) als auch der Vorstand des Bezirksverbandes haben in Online-Sitzungen beschlossen, die Mannschafts-Nenngelder zu senken.

Unterm Strich ein Plus

„Durch die Vielzahl ausgefallener Maßnahmen und Lehrgänge haben wir auf der Ausgabenseite eine deutliche Entlastung. Da zudem die geplanten Einnahmen weitestgehend realisiert werden konnten, steht unter dem Strich ein Plus,“ erklärt TTVN-Vizepräsident Andreas Schmalz. Durch einmalige Reduzierung der Nenngelder und verschiedene Angebote zur Bindung und Gewinnung von Mitgliedern sollen die Vereine davon profitieren.

Auch auf Bezirksebene wurden Kosten eingespart, etwa durch Reduzierung von Aufwandsentschädigungen für Staffelleiter. Von der Bezirksoberliga bis zu den Bezirksklassen werden die Nenngelder daher für ein Jahr halbiert.

Neues Spielsystem

Außerdem wurde eine Änderung des Spielsystems in den Frauen-Bezirksklassen beschlossen. Statt im Werner-Scheffler-System für Vierer-Mannschaften soll nun im Braunschweiger System gespielt werden, in dem Teams sowohl zu viert als auch zu dritt antreten können. „Wir tragen damit dem Wunsch vieler Vereine Rechnung, die auf dieser untersten Ebene in manchen Spielen nicht mit den bislang geforderten vier Spielerinnen antreten konnten“, erläutert Frauenwartin Almuth Melles.

Auf Kreisebene gibt es im Bezirk-Weser-Ems keine Frauen-Ligen mehr. In Friesland ist der MTV Jever II (Bezirksklasse Aurich/Wittmund) von der Änderung betroffen.

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