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NWZonline.de Region Friesland

Für den guten Zweck

21.05.2014

Der Rotary-Club Jever-Jeverland hat kürzlich ein Benefiz-Konzert mit dem Sander Pop-Chor Canta Mare zugunsten krebskranker Kinder im Lokschuppen Jever veranstaltet. Mit dem Konzert wurde ein Erlös in Höhe von 1000 Euro € erzielt, der jetzt an den Elternverein krebskranker Kinder Wilhelmshaven-Friesland übergeben wird.

Noch steht nicht fest, wie viel Geld beim Hospiztag in Jever insgesamt zusammengekommen ist. Wie Peter Torkler vom Orga-Team mitteilt, hat das 28-köpfige Team der Firma Nouvellecom aus Wilhelmshaven beim Hospizlauf allein 208 Runden – fast 290 Kilometer – zurückgelegt. Vom Firmenchef Matthias Plümer fließen damit 1500 Euro€ Spende an das Friedel-Orth-Hospiz in Jever und an das Kinder- und Jugendhospiz in Wilhelmshaven. Auch das Technische Hilfswerk (THW) Jever hat eine Läufergruppe gestellt: Zwölf THW-Helfer im blauen Trikot liefen unter Leitung von Kim Kampmann 124 Runden, das sind 173,6 Kilometer, und überweisen dafür eine Spende aufs Spendenkonto. 20 weitere THW-Helfer unterstützten den Hospiztag unter Leitung der Gruppenführer Michael Falkenhof und Christian Sleur sowie des stellvertretenden Ortsbeauftragten Hartmut Duden und Zugführer-Stellvertreters Phillip Gürth und sicherten die Laufstrecke ab. Die Motivation der gut 750 Teilnehmer am Hospizlauf war riesig – besonders motiviert liefen Karsten Urban und Helmut Casper ihre Runden: Sie wollten jeweils 20 Runden schaffen, nach 17 Runden um 18 Uhr unterbrach jedoch Peter Torkler ihren Lauf: „Irgendwann muss auch mal Schluss sein“, meinte er.

Jede Menge Besuch haben zurzeit Schüler und Lehrer des Mariengymnasiums: Noch bis 25. Mai ist eine Gruppe aus der Partnerschule Elte Trefort Ágoston Gyakorlóiskola in Budapest mit den Lehrern Eva Szabo und Gergely Pal in Jever. Deutsche und ungarische Schüler arbeiten gemeinsam am Thema „Deichbau und Klimawandel in Friesland – Szenarien 2050“. Betreut wird der Austausch am Mariengymnasium von Werner Keck und Gerhard Hochheiser. Auch der Austausch mit dem Zerbster Gymnasium Francisceum läuft am Mariengymnasium weiter: 16 Siebtklässler aus Jevers Partnerstadt haben eine interessante Woche in der Marienstadt verbracht. Im Juni findet der Gegenbesuch der Jeveraner in Zerbst statt. Betreut wird der Austausch von Sabine Möller, Christina Schulze und Peter Homeyer.

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Besuch aus Frankreich hatte das Mariengymnasium ebenfalls: Die 20-jährige Juniorbotschafterin Marie Melcher informierte im Auftrag des Deutsch-Französischen Jugendwerks die Französischkurse des 9. Jahrgangs über die Aufgaben des Jugendwerks. Sie ist eine von 30 deutschen Jugendbotschaftern, die die deutsch-französische Beziehung stärken wollen.

Der Kreisverband Jever der Bildungsgewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat einen neuen Vorstand gewählt. Im Team wollen Elke Kortendieck, Irka Sjuts und Heiner Wegener die gewerkschaftlichen Interessen der Beschäftigten im Jeverland aufgreifen und im Bezirk und auf Landesebene vertreten. Im neuen Vorstandsteam ist das Durchschnittsalter deutlich gesunken und damit der Generationswechsel vollzogen, auf den die beiden scheidenden Vorsitzenden Fridolin Haars und Klaus Blume-Wenten Wert gelegt hatten. In Abwesenheit wurden Siegfried Wagner für 65-jährige und Ilse Hashagen für 61-jährige Mitgliedschaft gewürdigt. Einen persönlichen Dank für ihre Gewerkschaftszugehörigkeit konnten Helmut Werner (50 Jahre), Klaus Blume-Wenten (42 Jahre), Bernhard Schwanzar (41 Jahre) und Heiner Wegener (27 Jahre) in Empfang nehmen.

Zahlreiche Mitglieder des Bürgervereins Jever konnte Vorsitzender Hanspeter Waculik zum Spargelessen im Gasthaus Schlachte begrüßen. Vergnügungsleiterin Silvia Jennerich hatte für die Veranstaltung eine Unterhaltung organisiert. Renate Steingrüber aus Jever trug mit viel Humor Döntjes in plattdeutscher Sprache vor. Sehr gelobt wurde die Köchin vom Gasthof, denn der Spargel mit den zahlreichen Zutaten war hervorragend. Als besondere Geste bekamen die Damen des Vereins vom Vorstand jeweils eine Rose überreicht.

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