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Übung für Rettungskräfte in Jever Damit sie für den Ernstfall gewappnet sind

Übung für die Rettungskräfte in Jever (Feuerwehr, Deutsches Rotes Kreuz und Rettungsdienst

Übung für die Rettungskräfte in Jever (Feuerwehr, Deutsches Rotes Kreuz und Rettungsdienst

Freiwillige Feuerwehr Jever

Jever - Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Jever, des Rettungsdienstes Friesland und des Deutschen Roten Kreuzes Jever schauten nicht schlecht: Der vermeintliche Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Bus war eine sorgfältig inszenierte Übung, von der die Einsatzkräfte nichts wussten. Nach Erhalt des Notrufs rückten sie am vergangenen Samstag sofort aus, ohne zu wissen, dass es sich um eine Übung handelt.

Mehrere Szenarien

Nach dem Eintreffen der ersten Rettungskräfte wurde schnell klar, dass es eine Übungssituation mit mehreren verletzten Personen war. „Solche Übungen sind von entscheidender Bedeutung, um die Abläufe und die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Organisationen zu trainieren und sich auf den Ernstfall optimal vorzubereiten“, teilt Kai Behrends, Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr Jever, mit.

Die Übung umfasste die einfache Rettung von nicht lebensbedrohlich verletzten Personen, sowie nicht eingeklemmter Fahrzeuginsassen bis hin zur komplexen technischen Rettung von schwerstverletzten Patienten unter Verwendung von schweren Hydraulikgeräten der Feuerwehr. Besonders in Szenarien mit mehreren Fahrzeugen und einer Vielzahl verletzter Personen erfordere es eine herausragende organisatorische Leistung, starke Nerven und eine gewisse Disziplin.

Zufrieden mit Ergebnis

Auch technische Aspekte spielten eine entscheidende Rolle. Moderne Fahrzeuge seien mit immer mehr Sicherheitssystemen und härteren Materialien ausgestattet, und die zunehmende Verbreitung von Elektromobilität stelle die Rettungskräfte vor neue Herausforderungen. Nach etwa zweieinhalb Stunden konnte das Übungsszenario abgeschlossen werden. Die Führungskräfte der beteiligten Organisationen zeigten sich zufrieden und sind zuversichtlich, dass ihre Einsatzkräfte auch zukünftigen Herausforderungen gewachsen sind.

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