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NWZonline.de Region Friesland

Für Hospiz und Kinder gesammelt

17.02.2017

Auf der Tribüne in der Tennishalle des Tennisvereins Varel haben Kinder künftig viel zu erleben: Das Altjührdener Einrichtungszentrum Maschal hat dort eine große Spielecke ermöglicht. Zwei kunterbunte Puzzleteppiche, eine Sitzgruppe mit Stühlen und einer Bank für Kinder, Hüpfbälle und einen bunten Fußball gilt es dort zu entdecken. „Wir hatten in der letzten Zeit viele neue Anmeldungen von kleinen Kindern“, erzählt Jugendwartin Susanne Reichel, die die Spielecke gemeinsam mit Vorstandsmitglied Angelika Tapken in Empfang nimmt. „Während die Geschwister oder Eltern Tennis spielen, können sich die Jüngsten hier nun beschäftigen“, freut sich Susanne Reiche. „Maschal unterstützt gerne zukunftsweisende und nachhaltige Projekte“, sagte Martina Busch vom Marketing bei Maschal.

Zwölf Teilnehmer des Vorbereitungskurses der Hospizbewegung erhielten jetzt ihr Zertifikat zur Befähigung, schwerkranke und sterbende Menschen zu begleiten. Die Teilnehmer setzen sich aus elf Frauen und einem Mann zusammen. In 96 Unterrichtsstunden haben sie sich unter Leitung der Diplompädagogin Monika Urban-Schinnerer für die Begleitung schwerkranker, sterbender Menschen in ihrer häuslichen Umgebung, in Altenpflegeeinrichtungen und in Krankenhäusern qualifiziert. Ein wichtiger Bestandteil der Hospizarbeit ist das Engagement der ehrenamtlichen Helfer. Die Wünsche und Bedürfnisse der sterbenden Menschen stehen im Mittelpunkt der Arbeit. Das Angebot steht allen Menschen offen, unabhängig von Religion und Nationalität.

Wenn Ehrenamtliche ausreichend Erfahrung gesammelt haben, kristallisieren sich mitunter besondere Fähigkeiten heraus. Diese Ehrenamtlichen haben die Möglichkeit eine Zusatzausbildung in Kinder-und Familienbegleitung oder in der Trauerarbeit zu absolvieren. Alle ehrenamtlichen Mitarbeiter arbeiten unentgeltlich und unterliegen der Schweigepflicht. Ein neuer Vorbereitungskursus beginnt im März. Informationen zum Vorbereitungskurs und zur ambulanten Hospizarbeit gibt es unter Telefon 04451/804733 oder unter Hospiz-varel.de.

Das Projekt der Hospizbewegung, in Varel ein stationäres Hospiz zu errichten, erfreut sich nach wie vor großer Unterstützung. Am Mittwoch überreichten der Lions Club Varel einen Spendenscheck über 5000 Euro und der Sozialverband SoVD Kreis Friesland einen Spendenscheck über 1000 Euro an die Hospizbewegung. „Die Region steht unglaublich zum Projekt“, freute sich Anke Kück, Vorsitzende der Hospizbewegung, mit ihren Vorstandsmitgliedern Ernst-Berthold Ahlhorn und Gisela Wilksen sowie Irene Müller und Daniel de Vasconcelos von der Mission Lebenshaus, die das Hospiz betreiben wird. Die 5000-Euro-Spende der Lions wurde durch die Steigerung der Auflage des bekannten Adventskalenders von 4000 auf 5000 Stück möglich. „Unser Adventskalender ist eine Erfolgsgeschichte. 1000 mehr verkaufte Kalender erbrachten eine Summe von 5000 Euro“, sagte Matthias Brauer, Präsident des Lions Club Varel, der mit den Clubmitglieder Eckhardt Wandke, Wolfgang Bräunlich und Hartmut Aey den Scheck überreichte.

Die sieben Ortsverbände Bockhorn, Obenstrohe, Varel, Zetel, Neuenburg, Schortens und Wangerland des SoVD-Kreises Friesland spendierten jeweils 100 Euro. Der Kreisverband legte noch 300 Euro hinzu. Heraus kam eine Spendensumme von 1000 Euro, die Kreisvorsitzender Hans Varrelmann, Kreisschatzmeister Gerd Lönker und Sozialberaterin Roswitha Langner überreichten.

Hochgiftig geht es in dem ersten Psychothriller der Autorin Anita Jurow-Janßen zu. Bislang hatte sich die gebürtige Varelerin mit sozialkritischen Themen auseinandergesetzt. Das Buch ist als Ebook oder Taschenbuch erhältlich.

In dem Buch geht es um Ronny, der sich immer mehr zum Psychopathen entwickelt – und kaum einer merkt es. Aus Frust über eine verschmähte Liebe entdeckt er seine Leidenschaft für Schlangen und setzt gnadenlos deren Gift für seine Ziele ein.

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