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Aktualisiert vor 17 Minuten.

Sechs Menschen betroffen
Delta-Variante im Landkreis Vechta nachgewiesen

NWZonline.de Region Friesland

Für Stein gespendet

15.12.2016

Fünfmal im Jahr lädt der „Arbeitskreis Frauenflohmarkt“ unter dem Motto „Alles für die Frau“ in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Varel, Brigitte Kückens, zum Flohmarkt in die Weberei ein. Der in diesem Jahr durch Standgebühren und Cafeteria erwirtschaftete Überschuss kommt der Hospizbewegung zugute. Die Organisatorinnen und technischen Unterstützer Sahra, Silke und Julia Scherner; Ulrike, Nicole und Ute Schmidt sowie Laura Sander, Marcel Bunjes und Pascal Schröder kauften für 500 Euro ein Hospizbaustein. Dieser wird mit Namensnennung im Eingangsbereich des künftigen Hospizes vermauert. „Wir erleben eine große Welle der Unterstützung“, freuen sich Annemarie Schrage und Birgit Amann von der Hospizbewegung.

Ein besonderes Ereignis feierte der Männergesangverein „Einigkeit“ Büppel: Seit 60 Jahren ist Werner Kuck Mitglied im Chor. Im November 1956 trat er der Vereinigung als Sänger bei, später arbeitete er viele Jahre im Vorstand mit und war maßgeblich am Verfassen der Jubiläumsfestschrift zum 100-jährigen Bestehen beteiligt. Unvergessen sind seine humorvollen, aber auch tiefsinnigen Beiträge und Reden bei Vereinsfesten. Aus gesundheitlichen Gründen gab er das Singen vor einigen Jahren auf, ist dem Chor aber weiterhin als passives Mitglied eng verbunden.

Weitere aktive und passive Mitglieder wurden für langjährige Mitgliedschaft geehrt: Arno Rother, Günther Meiners, Alfred Anft und Gerd-Christian Wagner für 10 Jahre, Fredo Buchtmann, Arnold Hobbie, Günter Lehmann und Hermann Lübben für 25 Jahre, sowie Franz Bartsch und Karl Bredehorn für 40 Jahre.

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Ebenfalls einen besonderen Dank der Sänger erhielt Gerd Reil. Als musikalischer Leiter ist er seit 10 Jahren Dirigent.

Die Schwärze der Schrift und das Weiß der Vision“ – unter diesem Titel fand jetzt im Radziwill-Haus in Dangast eine Lesung des Schriftstellerduos Astrid Dehe und Achim Engstler statt. Die Autoren, die als „literarische Arbeitsgemeinschaft“ seit 2008 zusammenarbeiten, lasen dabei aus ihrem Roman „Unter Schwalbenzinnen. Florenz, Frühling 1442“ (2015).

Im Florenz der Frührenaissance erhält ein junger Kopist den Auftrag, die bizarren Träume einer Tochter aus reichem Hause aufzuzeichnen. Gleichzeitig erbt er ein altes Buch von seinem Vater, dessen Sprache und Verfasser unbekannt sind und das als Waffe gegen das Böse dienen soll.

Dehes und Engstlers poetische Geschichte ist dabei vom real existierenden „Voynich-Manuskript“ inspiriert, das als bedeutendstes ungelöstes Kryptogramm der Welt gilt.

Die Lesung im Radziwill-Haus leitete das Ende der Jahresausstellung „Schneeweiß und Nachtschwarz“ ein, deren Finissage am 8. Januar 2017 stattfindet.

Zur Lehrherrentagung trafen sich in der Berufsschule Varel 60 Ausbilder und Betriebsleiter landwirtschaftlicher Ausbildungsbetriebe aus Friesland und der Wesermarsch.

Die Ausbildungsberater Ralf Minits und Heiko Haschen informierten die Ausbilder über Neuerungen in der landwirtschaftlichen Ausbildung. Die Ausbildungszahlen in der Landwirtschaft seien nach wie vor hoch. Dabei decke sich der Bedarf in den Betrieben nach Auszubildenden mit der Nachfrage der jungen Menschen nach einem Ausbildungsplatz.

Frank Mühlenstedt als Teamleiterin der BBS Varel für den Fachbereich Agrar lieferte wichtige Informationen über das aktuelle Schuljahr. In der Berufsschule in Varel werden 115 landwirtschaftliche Auszubildende beschult.

Im Vordergrund stand das Thema Düngung, hauptsächlich vor dem Hintergrund der neuen Düngeverordnung, die 2017 in Kraft treten soll. Ziel ist es, schon in der Ausbildung einen Schwerpunkt zu setzen und die Auszubildenden frühzeitig für das Thema zu sensibilisieren.

Dazu gab Weert Sweers von der Landwirtschaftskammer aus dem Fachbereich Düngerecht einen Überblick über die Änderungen, Wasserschutzberater Eelco Dijkstra erläuterte, wie landwirtschaftliche Betriebe durch eine optimierte Düngeplanung auf die Änderungen reagieren und auch noch Geld sparen können.

Die Ausbilder, die Berufsschule und die Bezirksstelle Oldenburg-Nord sind sich einig, dass ein frühes Auseinandersetzen in der Ausbildung mit dem Thema sich sowohl nachhaltig positiv auf die Umwelt auswirken kann als auch den ökonomischen Blick der Auszubildenden schult.

Es wurde unter anderem vereinbart, mit drei Pilotbetrieben eine angepasste Düngestrategie zu erarbeiten, die von den jeweiligen Auszubildenden begleitet und dokumentiert werden soll. Die Ergebnisse sollen auf der Ausbildertagung im nächsten Jahr vorgestellt werden.

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