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NWZonline.de Region Friesland

Geehrt, gespendet und gespielt

14.01.2014

Eine große Resonanz hatte der Vareler Pokerclub beim ersten Turnier der Pokerserie 2014. Mit der sensationellen Rekordbeteiligung von 120 Teilnehmern erreichte Friesland-Poker das größte Turnier in der sechsjährigen Geschichte. An insgesamt 13 Tischen spielten die Teilnehmer wieder um Sach- und Gutscheinpreise von ansässigen Firmen und um Punkte für die Jahreswertung zum Finale der Vareler Poker Stadtmeisterschaft 2014 im Dezember. Selbstverständlich konnten sich die drei Sieger auch noch über Pokale und Urkunden freuen. Nach spannenden neun Stunden, was ebenfalls ein neuer Rekord in der Geschichte von Friesland Poker ist, standen die Gewinner des Abends fest. Steven Wodge siegte vor Stephan Wessels und Gerrit de Graaff (Varel). Für das nächste Turnier, das am Sonnabend, 1. Februar, im Tivoli stattfindet, kann man sich bereits jetzt über die Homepage www.Friesland-Poker.de anmelden. Aber auch neben den Turnieren wird der Pokerclub in diesem Jahr viele Veranstaltungen anbieten. So führt Friesland-Poker ab Februar eine Team-Wertung ein, bei der sich Teams von vier Teilnehmern zusammenschließen und die erspielten Turnierpunkte am Ende der Saison zusammen gerechnet werden.

Einen Betrag von 2000 Euro haben die Mitarbeiter des regionalen Energiedienstleisters EWE dem Verein Hospizbewegung Varel gespendet. Jetzt überreichten Gesamtbetriebsratsvorsitzender Rainer Janßen und EWE-Mitarbeiterin Petra Heinrich einen symbolischen Scheck an die Vereinsvorsitzende Anke Kück und an Annemarie Büppelmann, die die Hospizbewegung Varel koordiniert.

Das Geld stammt aus einem Hilfsfonds von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehrerer EWE-Gesellschaften. „Über 90 Prozent der Belegschaft verzichten dafür jeden Monat auf die Auszahlung der Cent-Beträge ihres Nettogehalts“, erklärte Rainer Janßen. Die auf diese Weise zustande kommenden Beträge gehen in regelmäßigen Abständen sozialen Einrichtungen zu.

Der ambulante Hospizdienst Varel begleitet und unterstützt schwer kranke Menschen und deren Angehörige. Die Mitarbeiterinnen der Hospizbewegung Varel sind ehrenamtlich tätig. Sie bieten den Betroffenen durch ihre Besuche Unterstützung und emotionale Entlastung an. Ziel des Angebots ist die kontinuierliche, mitfühlende und mitgehende Begleitung der ganzen Familie. Im Rahmen der Hospizarbeit ermöglichen die Fachkräfte auch Trauerbegleitung und Trauergesprächskreise.

 Die Volierenschau in Varel haben zahlreiche Besucher gesehen, darunter auch das Entengehege, für das Heinz-Gerd Carstens den ersten Preis für die schönste naturnahe Ausschmückung erhielt. Weitere Preise für die gelungene Ausschmückung erhielten Franz Wilkenjohanns (Zetel) für eine Voliere mit Lachtauben und Heino Freese (Schortens) für eine Voliere mit Zwerghühnern. Bei der Jugend wurden die Volieren von Pascal Popken gleich dreifach prämiert (Senegaltauben, Baumwachtel und Rebhühner). Ein Elliotfasan von Jürgen Möhle wurde mit einem „vorzüglich“ prämiert, ebenso eine Schopfwachtel von Sven Popken.

„Alles hat harmonisch geklappt“, freute sich Organisator Mario Borchers über den Ablauf und vor allem über den guten Besuch: 600 Besucher waren in die Weberei gekommen.

 Eine besondere Ehrung haben zwei Varelerinnen beim Bunten Abend der Karnevalsgemeinschaft Waterkant erfahren. Ilona Scheliga und
Melanie Stelter, beide seit vielen Jahren im Verein und als Ausbilderinnen der Tanzgarden tätig, erhielten den Silbernen Verdienstorden des Karneval-Verbands Niedersachsen. Dessen Präsident Karl-Heinz Thum (Apelern) und Vize-Präsident Johann Plaisier (Bremervörde) überreichten die Auszeichnung. Den Verdienstorden in Silber der Karnevalsgemeinschaft Waterkant erhielten Lars Oberbeck und Ralf Grotelüschen von Präsidentin Gudrun Uhr, die auch Tanzmariechen Mayra Freiheit für ihr langjähriges Wirken in den Garden ehrte. Gut gefallen hat übrigens Ratsmitglied Jürgen Bruns der Bunte Abend, zu dem er als Nonne verkleidet erschien. Nicht alle erkannten den Gruppensprecher der SPD-Fraktion in seinem Habit.

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