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NWZonline.de Region Friesland

Geehrt und gewählt

23.04.2015

Vor 30 Jahren, im März 1985, begann Klaus Wenzel seine Mitarbeit bei der Firma Logemann in Bockhorn. Zuvor war er bei Karl Lonecke in Zetel beschäftigt und Niederlassungsleiter der Zweigstelle Cark Wöhler in Neuenburg. Lonecke war Lehrherr sowohl von Wenzel wie vom heutigen Seniorchef Wolfgang Logemann: „Daher war uns bekannt, welch’ hervorragende Ausbildung Klaus Wenzel genossen hat. Sein Fachwissen war in unserer Region sehr gefragt. Unsere Firma – damals noch Wilhelm Logemann Holz und Baustoffhandel – suchte einen Nachfolger für den langjährigen Prokuristen Hermann Bartels. Da traf es sich gut, dass Klaus Wenzel für seine Zukunft mit Aufstiegschancen zu uns wechseln konnte.“ Logemann hatte 1986 die Kooperation Nordwest (heute Nowebau) verlassen und sich der größeren Hagebau angeschlossen. Diesen Wechsel hat Klaus Wenzel von Anfang an mitbegleitet und auch sofort den Hagebau-Shop als ersten Shop in einem Baustoffhandel installiert. Durch Hagebau-Fortbildungsmaßnahmen und Meetings der Niederlassungsleiter war Wenzel immer gut informiert in seinem Geschäftsbereich. Er leitete auch die Baustoffhändlervereinigung im regionalen Raum und war im IHK-Ausschuss Großhandel beratendes Mitglied. Die Betreuung der Auszubildenden bei Logemann lag in seiner Obhut. Ebenso hat Klaus Wenzel den Wechsel des Computerwesens von Allgeier zum moderneren Hagebau-System hibis durchgeführt und eine maßgebende Rolle beim Zusammenschluss der Firmen Beenen/Heldlefs/Thaden/Logemann zur BZN Bausstoffzentrale Nord wahrgenommen. Für seine Verdienste erhielt Wenzel am Donnerstag eine Ehrenurkunde, Gratulanten waren Seniorchef Wolfgang Logemann, Lars Logemann, Geschäftsführer von BZN, sowie Stephan Köster, seit 2011 im Zuge des Generationswechsels Niederlassungsleiter in Bockhorn.

Ihren Vorstand neu- beziehungsweise wiedergewählt haben die Mitglieder des Tennisvereins Zetel. Die Vorstandsmitglieder mit Ernst Reiner Linden aus Zetel an der Spitze freuen sich nun auf die neue Saison. Dabei sind Anlagenwart Rolf Gribbe, Heike Laubenstein-Görg und Dieter Schwerdtfeger vom Festausschuss, der zweite Vorsitzende und Sportwart Harald Görg sowie Jugendwartin Ursula Prill, Kassenwartin Birgit Irps-Borchers und Internetbeauftragter Peter Diegel.

Für den Saisonauftakt unter dem Motto des Niedersächsischen Tennisverbands (NTV) „Deutschland spielt Tennis“ am Sonntag, 26. April, haben die Mitglieder die Sportanlage in Zetel am Urwald gerüstet.

Auch die Unterstützung der Firma Ford Tönnies – mit einem Spielstandanzeiger und Windschutz, sowie der Raiffeisen-Volksbank in Zetel und der Krankenkasse DAK mit auch je einem Wind- und Sichtschutz, tragen dazu bei, dass auf der Anlage in Zetel richtiger Turniersport mit Punktspielen stattfinden kann. 33 Jugendliche werden von Ingo Bohlen in Zetel trainiert, zwei Jugendmannschaften sind zu den Meisterschaften gemeldet. Zwei Damenmannschaften und drei Herrenmannschaften wollen in dieser Saison wieder ihr Können unter Beweis stellen.

Zum Saisonauftakt am Sonntag ab 11 Uhr sind alle Interessierten eingeladen – ob Sportler oder nicht. „Wir stellen uns Ihren Fragen und freuen uns auf Ihren Besuch und gegebenenfalls auf einen entspannten Ballwechsel“, sagt Ernst Reiner Linden. Und: „Da die Plätze durch die Witterung noch nicht ganz durchgehärtet sein könnten, werden Spieler mit aggressiver Spielweise gerne in Reparatur und Platzpflege eingewiesen.“

Schüler des Lothar-Meyer-Gymnasiums haben die Flüchtlingshilfe Bockhorn mit einer Geldspende in Höhe von 250 Euro€ unterstützt. Die Schülervertreterinnen Svenja Bluschke, Yasemin Berkenbusch und Fenja Bauer haben die Spende überbracht.

„Wie in jedem Jahr spenden wir den Erlös unserer Weihnachtskartenverkaufsaktion einem guten Zweck. Da wir viel Gutes über die aktive Flüchtlingshilfe Bockhorn gehört haben, haben wir in diesem Jahr beschlossen, das Geld nach Bockhorn zu geben“, so Svenja Bluschke.

Die Flüchtlingshilfe Bockhorn engagiert sich in vielen Bereichen. Es finden unterschiedliche Deutschkurse mit Kinderbetreuungsprogramm statt, ein Internet-Café lädt zum gegenseitigen Kennenlernen ein, bietet aber auch Unterstützung bei aktuellen Fragen und Problemen an. Außerdem erfolgen wöchentliche Fahrten zur Vareler Tafel. Arztbesuche und Behördengänge für einzelne Flüchtlingsfamilien sind ebenso selbstverständlich wie Besuche und Hilfestellungen im alltäglichen Leben. All diese Aktivitäten kosten Geld, und dafür werden auch die 250€ Euro der Schüler ausgegeben werden. „Unsere Region braucht junge Menschen, die sich engagieren und unsere Region hat diese bereits, wie das Beispiel zeigt. Die Flüchtlingshilfe Bockhorn sagt Danke“, so Inge Bock.

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