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NWZonline.de Region Friesland

Gerät für gute Arbeit

14.12.2016

Mit einer Spende von 2800 Euro konnte die Freiwillige Feuerwehr Hooksiel drei Neuanschaffungen finanzieren: Eine Schaufeltrage, auf der Patienten schonend liegen und aus engen Räumen gut gerettet werden können, ein Fahrzeugstabilisierungssystem, kurz „Stab Pack“, mit dem man ein Fahrzeug festsetzen kann, sowie einen Pavillon, um vor allem die Öffentlichkeitsarbeit zu fördern. Gesponsort wurde das alles vom Förderverein der Feuerwehr und von der Volksbank Jever. Wangerlands Bürgermeister Björn Mühlena sowie Hooksiels Ortsbrandmeister Jörg Nöchel betonten, wie wichtig der Förderverein sei. Durch dessen Hilfe könne Equipment angeschafft werden, das für gute Arbeit der Feuerwehr notwendig ist und passt.

Die Feuerwehr Hooksiel hat außerdem erneut mit 13 Feuerwehrleuten und Interessierten aus Hooksiel, Hamburg und Umgebung eine Fortbildung in erweiterter Erster Hilfe durchgeführt. Die beiden Hooksieler Feuerwehrmänner Dr. Fred Jacobi, zugleich Lehrrettungsassistent, und Dr. Thomas Große, Notarzt, hatten wieder ein spannende Ausbildungseinheit zusammengestellt. Sie führten unter anderem in den Umgang mit dem Automatischen Externen Defibrillator die Handhabung von Beatmungsbeuteln und „Guedel-Tubus“ zum Offenhalten der oberen Atemwege sowie diverse Bergungs- und Rettungstechniken vor. Am Ende waren sich alle Teilnehmer einig, dass sie eine sehr gelungene und praxisorientierte Fortbildung erhalten zu haben. Hooksiels Ortsbrandmeister Jörg Nöchel

dankte den Ausbildern und Teilnehmern für die tolle Veranstaltung und gab bekannt das der nächste Lehrgang in Erster Hilfe mit dem DRK für den 28. Januar 2017 geplant ist. Interessierte Bürger und Feuerwehrleute können sich bei der Feuerwehr Hooksiel anmelden.

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Eine Ehrung gab es bei der Weihnachtsfeier des Ortsverbands Wangerland im Sozialverband Deutschlands (SoVD) im Hof von Wangerland in Tettens. Im Beisein von Bürgermeister Björn Mühlena zeichnete die Vorsitzende Anni Zähler Jürgen Beck für zehnjährige Mitgliedschaft aus. Vom Kreisverband nahm der stellvertretende Kreisvorsitzende Bernd Piper (Obenstrohe) an der Feier teil. Die Weihnachtsfeier, zu der rund 50 der insgesamt 200 Mitglieder des Ortsverbands Wangerland gekommen waren, dient hauptsächlich dem gemütlichen Beisammensein, so Zähler. Mühlena brachte Nachdenkliches mit. Er sprach über Barrierefreiheit und über Probleme, die es bei der Versorgung der Landbevölkerung in der Pflege gibt.

Besuch aus Frankreich hatte die Oberschule Hohenkirchen: Das France-Mobil war wieder zu Gast. Pünktlich um 9 Uhr bog ein weißer Renault Kangoo auf den Schulhof und stieß während der nächsten Pausen schnell auf das Interesse der Schüler. Die diesjährige Lektorin des Projekts „FranceMobil“ – Amandine Robart – stieg aus, bepackt mit Spielen, die den Französischschülern die Sprache und Kultur des Landes zeitgemäß nahe bringen sollen. Die offene und freundliche Haltung und die motivierende Animation der Muttersprachlerin aus der Bretagne rief bei den Schülern Begeisterung hervor, berichtete Lehrerin Inge Siegmann-Eilts. Ein leckeres original französisches Carambar-Bonbon tat ein Übriges. „Das können wir öfter mal machen“, war die einhellige Meinung. Das Deutsch-Französische Jugendwerk und das Institut Français in Deutschland sorgen seit 2002 dafür, dass diese fahrenden Kulturinstitute Kindergärten und Schulen in ganz Deutschland erreichen können.

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