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NWZonline.de Region Friesland

Gesammelt, gelobt und verabschiedet

12.01.2016

Im Gottesdienst am Sonntag ist Anneke Meilahn mit Gebet und Segen als Organistin an der Büppeler Arche verabschiedet worden. Seit dem Jahr 2008 spielte sie in den Gottesdiensten der Arche. Zunächst an der kleinen Orgel, dann immer öfter am Klavier und schließlich am neuen Blüthner-Flügel. In Conneforde wohnte sie schon längst nicht mehr. Nach ihrem Lehramtsstudium in Osnabrück wechselte sie ins Referendariat nach Hannover. „Zu festen Terminen am Sonntag gen Norden zu fahren, ist künftig nicht mehr so einfach möglich“, sagte sie. „Im Namen des Gemeindekirchenrates, der Büppeler und der Gemeinde danke ich dir von ganzem Herzen für das gute Miteinander im Gestalten der Gottesdienste und für dein fröhliches, schönes, versiertes, modernes Spielen an so vielen Sonntagen“, sagte Pfarrer Tom Oliver Brok. Ihre Aufgabe übernimmt künftig Nelli Vorontsova aus Büppel. Sie spielt den ersten Gottesdienst am Blüthner-Flügel am Sonntag, 24. Januar, um 10 Uhr.

Die Premiere ist geglückt: Zahlreiche alte Weihnachtsbäume hat die Jugendabteilung der Feuerwehr Obenstrohe eingesammelt. Viele Anmeldungen waren im Vorfeld bei Betreuer Marc Röseler eingegangen. Noch am Sonnabend erreichten die Jugendlichen zahlreiche Wünsche aus der Bevölkerung, dass die abgeschmückten Bäumen abgeholt werden sollen. Nach einer kurzen Einweisung am Feuerwehrhaus schwärmten die Jugendlichen und ihre Betreuer in alle Richtungen aus. Bis zur Mittagspause wurden die Orte Büppel und Obenstrohe angefahren. Nach dem Mittag ging es in Bramloge und Altjührden weiter. Über 100 Bäume wurden zusammengetragen. „Die Jugendlichen bedanken sich herzlich für die vielen an den Bäumen angebrachten Aufmerksamkeiten“, sagte Dennis Barthel, stellvertretender Jugendfeuerwehrwart. Aufgrund der sehr guten Resonanz wird es im nächsten Jahr sicherlich eine Wiederholung dieser Aktion geben. „Ein herzliches Dankeschön geht auch an die Kameraden der Einsatzabteilung, die an diesem Tage die Jugendlichen unterstützt haben“, so Barthel weiter.

Fasching verbindet – das gilt in närrischen Kreisen als Binsenweisheit. Seit vielen Jahren pflegt die Gemeinschaft Ganderkesee Vereine (GGV) freundschaftliche Beziehungen zu anderen Faschingsvereinen. Zum Beispiel zur Karnevalsgemeinschaft (KG) Waterkant Dangastermoor und Umgebung. Am Sonnabend fuhr eine 45-köpfige Delegation der GGV nach Varel – zum Mitfeiern beim Bunten Abend“ der KG. Ein „schönes Programm“ habe man gesehen, schwärmten GGV-Sprecher Ralf Hüttemeyer und Prinz André II. Westermann nach der Rückkehr. „Die haben viele gute Garden. Hut ab“, sagte Hüttemeyer. Im Vergleich zu den Büttenabenden in Ganderkesee sei die Veranstaltung allerdings „eine Nummer, vielleicht auch zwei Nummern kleiner“, fand Prinz André. Gefeiert werde in Varel in zwei Sälen – in einem läuft das Programm, im anderen wird danach getanzt. Zu den Ganderkeseer Büttenabenden wird nun ein Gegenbesuch einer Waterkant-Delegation um Präsidentin Gudrun Uhr, Prinz Steffen I. und seiner Lieblichkeit Lena I. erwartet. Die werde allerdings erfahrungsgemäß auch eine Nummer kleiner sein, sagte Hüttemeyer.

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Auf große Resonanz ist ein Vortrag von Klaus Meyer, dem Leiter der Wildtierauffangstation Rastede (Kreis Ammerland) gestoßen. „Informativ, unterhaltsam und kurzweilig“, so lautete der Kommentar einer begeisterten Zuhörerin. Der Experte berichtete auf Einladung des Naturschutzbundes Nabu in Varel eindrucksvoll von den vielfältigen Aufgaben der Einrichtung und der Vielzahl der in der Wildtierauffangstation versorgten Tiere. Im Mittelpunkt des Interesses stand jedoch ein anderer: ein prächtiger Uhu (ovales Bild) mit wachsamen Augen, der Klaus Meyer stets zu seinen Vorträgen begleitet. Neben vielen Informationen über Eulen erhielten die zahlreichen Zuhörer im Vareler Tivoli an der Windallee dabei auch die Gelegenheit, den Ruf eines Uhus aus nächster Nähe zu hören.


Mehr Informationen unter   www.wildtierstation-rastede.de 
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