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Aktualisiert vor 4 Minuten.

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NWZonline.de Region Friesland

Gesammelt, gewählt und gekämpft

04.03.2016

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Insgesamt 302,50 Euro haben elf Schüler aus den neunten und zehnten Klassen der Vareler Oberschule für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge gesammelt. Die Schüler der Haupt- und Realschulklassen waren im Dezember von Haus zu Haus gegangen und hatten um Spenden gebeten. Robert Böckmann, technischer Medienassistent der Schule, koordinierte die Sammlung.

„Wir können solche Leute wie euch gebrauchen“, lobte Bürgermeister Gerd-Christian Wagner, Vorsitzender des Ortsverbandes Varel des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, am Donnerstag das Engagement der Jugendlichen. Stolz überreichten die Schüler den symbolischen Scheck. „Es wäre schön, wenn ihr im nächsten Jahr wieder dabei seid“, sagte Wagner. Auch Oberschulrektor Andreas Michalke freute sich über den Einsatz der Schüler. Damit würden sie einen wichtigen Beitrag leisten, das „Bewusstsein wachzuhalten“. Folgende Schüler haben sich an der Sammlung beteiligt: Angelique Meinen, Celina Meyer, Lisa Elberling, Svenja Gerdes, Matilda Michalke, Anna Maria Hähnel, Ronja Schade, Dennis Lorenz, René Iken, Martin Mund, Michael Bernstein. Sie seien von den Bürgern größtenteils offen aufgenommen worden, sagten die Spendensammler. Manchmal seien sie aber auch schon mal unfreundlich abgewiesen worden. Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge widmet sich der Aufgabe, die Gräber der deutschen Kriegstoten im Ausland zu erfassen, zu erhalten und zu pflegen.

Die Schüler des Lothar-Meyer-Gymnasiums (LMG) in Varel und der Außenstelle Zetel haben erfolgreich an dem Wettbewerb „Heureka! – Mensch und Natur“ teilgenommen, bei dem die Schüler ihre Kenntnisse in den Naturwissenschaften unter Beweis stellen konnten. Jahrgangsstufensieger wurden Liv Blendermann (Klasse 5), Jack Beilharz (Klasse 6), Meina Franzius (Klasse 7) und Paul Ole König (Klasse 8). Sie mussten Fragen zu den Themengebieten Biologie, Chemie, Physik und Technik beantworten. Die anspruchsvollen Fragen orientierten sich nicht am Schulstoff, sondern setzten ein breites Allgemeinwissen voraus. „Umso mehr freuen wir uns über die guten Ergebnisse des Wettbewerbs“, meinte Petra Roloff, Koordinatorin des Heureka-Wettbewerbs. Alle Preisträger nahmen ihre Urkunden und ihre Preise bei einer kleinen Feierstunde von der Schulleiterin Astrid Geisler und Petra Roloff mit Freude in Empfang.

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Vom 2. WKC-Germany-Niedersachsen-Cup in Wilhelmshaven mit über 300 Startern von 26 Clubs kehrte Kim Saskia Brüning vom Studio der Selbstverteidigung (SDS) Varel mit mehreren Pokalen zurück. Bei den Formen zeigte Kim Saskia Brüning eine anspruchsvolle Waffen-Kata und sicherte sich den ersten Platz. Den zweiten Platz belegte sie im Freestyle. Kim Brüning ist eine der erfolgreichsten Teilnehmerinnen dieser Meisterschaft der Formen-Kategorien und erhielt hierfür die höchste Auszeichnung, den Grand-Champion. Beim „Tag der offenen Tür“ vom SDS Varel am Sonntag, 6. März, ist Kim Saskia Brüning von 14 bis 17 Uhr ebenfalls in Aktion live zu erleben.

Neuwahlen standen an beim Gemischten Chor Altjührden. Der Grund: Die erste Vorsitzende Ilse Kuhlmann ist aus gesundheitlichen Gründen von ihrem Amt zurückgetreten. Als Anerkennung für ihre 30-jährige Tätigkeit wurde sie zur Ehrenvorsitzenden gewählt. Zum neuen Vorsitzenden ernannt wurde Manfred Henk. Das Amt des zweiten Vorsitzenden bekleidet Frido Nacke. Kassenwarte sind Hanna Nacke und Edith Neubauer, Schriftführer ist Ernst-Dietrich Götze. Der Chor übt jeden Dienstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im Gemeindehaus Obenstrohe. Neue Sängerinnen und Sänger seien jederzeit willkommen, sagen die Mitglieder.  

Über 24 gebrauchte Fahrräder in Top-Zustand können sich die jugendlichen Flüchtlinge freuen, die in Varel leben. Andreas Bunge, Trainer im Jugendfußballförderverein Varel, hat in Gesprächen mit den jugendlichen Flüchtlingen, die dort Fußball spielen, sowie ihren Betreuern erfahren, dass es unter anderem an Fahrrädern fehlt. Als Geschäftsführer des Radreiseveranstalters Rückenwind aus Oldenburg hat er ausrangierte Räder von Freunden und Bekannten zu Hause abgeholt und von den Mechanikern des Unternehmens fahrfähig machen lassen. Zudem wurden gebrauchte Räder der Firma gespendet. Am Donnerstag überreichte er die Fahrräder an Lydia Mick und Judith Rebbe, die zum Betreuerteam gehören, das sich in den Ammerländer Stuben an der Oldenburger Straße um die Jugendlichen kümmert.

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