Eine Spende in Höhe von 12 000 Euro hat die Hospizbewegung Varel erhalten. Mit dem Geld unterstützt die Vareler Hans-Joachim Hoffmann-Stiftung das geplante stationäre Hospiz „Am Jadebusen“ auf dem ehemaligen Kasernengelände. „Das ist ein weiteres tolles Signal. Das bringt uns echt voran“, dankte Anke Kück, Vorsitzende der Hospizbewegung, den Stiftungsvertretern Jan Hoffmann und Anette Hoffmann-Meier. Auch Dr. Peter Demmer und Dr. Ernst-Berthold Ahlhorn vom Vorstand der Hospizbewegung sowie Daniel de Vasconcelos, Geschäftsführer der für die Umsetzung des Projektes gegründeten gGmbH, freuten sich über diese großzügige Unterstützung. Knapp zwei Millionen Euro soll die Verwirklichung des Projektes kosten. Derzeit seien noch weitere Förderanträge in Arbeit, kündigte Anke Kück an. 250 000 Euro würden noch fehlen, damit im Frühjahr der Bau starten könne. Das Haus vereine ambulante Hospiz- und Palliativarbeit und ein stationäres Angebot unter einem Dach, sagte Anke Kück.

Es sei ihm ein großes Anliegen, dieses Projekt zu unterstützen sagte Jan Hoffmann, Vorstandsvorsitzender der Hans-Joachim Hoffmann-Stiftung, die 2008 gegründet wurde. Im Alter von nur 49 Jahren starb sein Vater 2007 an einem Hirntumor. Eine wichtige Unterstützung sei in dieser schweren Zeit die Palliativstation in Oldenburg gewesen, sagte er. Die Stiftung setzt sich dafür ein, dass mehr sterbenskranken Menschen in der letzten Phase ihres Lebens die Möglichkeit einer fürsorglichen Begleitung gegeben wird. Sie möchte zur Verbesserung der erforderlichen Rahmenbedingungen beitragen, indem sie regionale ehrenamtliche ambulante Hospizdienste und Palliativbemühungen unterstützt. Dazu hatte die Mutter von Hans-Joachim Hoffmann, Gerda Hoffmann, die Grundlage mit dieser gemeinnützigen Stiftung geschaffen.

Der TSC Varel bot jetzt für seine Mitglieder in Varel und Jaderberg die Abnahme des Deutschen-Tanzsport-Abzeichens (DTSA) an. In den Bereichen Seniorensport als Gruppenabnahme (21 Tänzer) und bei den Paartänzern(14 Tänzer) als Einzelabnahme. Helga und Hans Hansen von den Tanzsportfreunden im STV Wilhelmshaven und Wolfgang Niemeyer vom TSC Varel nahmen die Prüfung ab. Für die erste Abnahme erhielten die Bronze-Nadel Hilde Bregula, Hella Metje, Hanna Müller (Senioren), Cordula und Dr. Klaas Oltmanns(Paartanz). Zweite Abnahme und somit Silber Nadel: Rosa-Maria Hibbeler. (Senioren). Dritte Abnahme und somit Gold Nadel: Hannelore Bolte, Petra Buchtmann, Helga Gladziewki, Dieter Höcke (Senioren).

Die 30. Abnahme absolvierten Marlies und Wolfgang Niemeyer(30) im Paartanz. Sie erhielten Gold mit Kranz und Zahl. Zudem gab es diverse Wiederholungen. Bei den Senioren: Hildegard und Alfred Anft (7), Holger und Lore Bekhusen (6), Marianne Gerdes (3), Waltraud Greif (6), Ingeborg Höcke(4), Addo Hülsmann(7), Annemarie und Herbert Nawrath(6), Frieda Steenken(6), Karin Wengler-Janssen(4), Ilse Wulf(6). Im Paartanz dabei waren Inge und Reiner Kauf (14) Marie-Luise und Martin Klatt(23), Johanna und Hans-Werner Rusert (24), Anne und Jörg Sievers (11), Anita und (27).

Kleine Helfer für Kinder in Notlagen hat jetzt der Rettungsdienst Varel bekommen. Insgesamt 120 Teddybären überreichte die Deutsche Teddy-Stiftung an den Rettungsdienst. Gespendet wurden die Teddybären vom Sozialen Kaufhaus in Zetel. Gemeinsam freuten sich Wilfried Rost von der Teddy-Stiftung sowie Wolfgang Rompa und Petra Frers vom sozialem Kaufhaus mit Roland Eden und drei Sanitätern vom Rettungsdienst Varel über die kleinen Trostspender für Kinder. Seit der Stiftungsgründung im Jahr 1998 wurden von Esens-Bensersiel aus mehr als 218 500 Trostbären deutschlandweit verteilt. Gründer und Vorsitzender des Stiftungsvorstandes ist Franz Andratzke. Die Ablenkung auf etwas Schönes soll Kindern helfen, schlimme Erlebnisse zu verdrängen.