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NWZonline.de Region Friesland

Gespendet, begrüßt und geehrt

27.04.2017

Der nächste Baustein zur Realisierung des stationären Hospizes in Varel ist gesetzt: Die Oldenburgische Landesbank (OLB) fördert das Projekt mit 20 000 Euro. Am Dienstagnachmittag überreichte OLB-Direktorin Rebekka Burmester aus Varel den symbolischen Scheck an Anke Kück von der Hospizbewegung. „Die Arbeit der Hospizbewegung in Varel verdient große Beachtung und vor allem Unterstützung. Hierzu leisten wir gerne unseren Beitrag“, sagte Rebekka Burmester. Das Projekt stationäres Hospiz liege ihr persönlich sehr am Herzen. Die Einrichtung soll dazu da sein, Menschen in der letzten Phase ihres Lebens zu begleiten und auch ihren Angehörigen zu helfen. Der bestmögliche Erhalt der Lebensqualität sowie eine liebevolle Betreuung sollen im Vordergrund stehen. „Wir warten sehnsüchtig auf den ersten Spatenstich“, sagte Anke Kück. Dieser solle noch im Sommer getätigt werden. Insgesamt kostet das neue Hospiz zwei Millionen Euro.

Auch Organisatoren bedankten sich für die Unterstützung. „Ohne die Hilfe der vielen Ehrenamtlichen würde das Projekt in Schieflage geraten“, betonte Irene Müller von der „Mission Lebenshaus“, die gemeinsam mit der Hospizbewegung und der Stadt Varel das „Haus der Hospiz- und Palliativarbeit Am Jadebusen“ gegründet hat: „Ich freue mich, dass in diesem Haus so viele Bereiche zusammenkommen.“

Besuch aus Rumänien hat derzeit der Verein Friendship Force Varel. Zehn Mitglieder des Clubs aus Sibiu sind für einige Tage nach Varel gekommen. Sibiu kennt man auch als Hermannstadt und ist der Mittelpunkt der Region Siebenbürgen. Es ist ein Gegenbesuch, denn die Vareler waren schon vor drei Jahren in Rumänien. Die Austauschleiter Erwin Theilen und Volker Tilch, sowie die Vareler Gastgeber empfingen ihren Besuch am Rathaus. Empfangen wurden sie vom stellvertretenden Bürgermeister Peter Nieraad. Auf dem Reiseprogramm der Rumänen steht außerdem ein Besuch der Schlosskirche und der Windmühle. Auch ein Bummel durch die Stadt ist geplant. Außerdem unternehmen die Gäste einen Ausflug nach Bremerhaven, wo unter anderem eine Hafenrundfahrt und viele Besichtigungen auf dem Plan stehen. Bei einer Feier im Tivoli werden die Gäste schließlich wieder verabschiedet. Für sie ist die Reise aber dann noch nicht zu Ende: Sie machen sich auf den Weg in die Niederlande.

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Während der Jahreshauptversammlung des Ortsvereins Varel der Arbeiterwohlfahrt (AWo) sind einige Mitglieder für ihre langjährige Treue geehrt worden. Der Vorsitzende Raimund Recksiedler gratulierte Lutz Wollweber, der seit 40 Jahren Mitglied ist. Helga Köhler und Kata Lovokovic sind jeweils seit 25 Jahren dabei, Erika Götz und Rosalinde Becker gehören beide seit zehn Jahren der AWo an.

Die Schützenvereinigung Obenstrohe hat ein neues Königshaus. Beim Königsschießen am vergangenen Sonntag setzte sich bei den Frauen Mareike Pinn durch und erhielt die Königinnenwürde. Ihr zu Seite stehen Ursel Wilhelm als 1. Hofdame und Silke Marendorf als 2. Hofdame. Der neue Schützenkönig heißt Uwe Ihmels. Er wird von Andreas Wiggers als 1. Ritter und Herbert Schäfer als 2. Ritter begleitet.

Nicht so günstig verlief das Jahr für den Glasversicherungsverein auf Gegenseitigkeit Varel. Im Berichtsjahr 2016 mussten erheblich mehr Schadenszahlungen aufgebracht werden, bemerkte Geschäftsführer Udo Lammers beim Verlesen seines Geschäftsberichtes während der Jahreshauptversammlung. Dennoch habe man ein ausgeglichenes Ergebnis ausweisen können. Außerdem könne sich der Verein über einige neue Mitglieder freuen, die im Vorjahr beigetreten sind.

Der Vorstand des Vereins wurde einstimmig wiedergewählt. Zudem beschloss die Versammlung einstimmig, dass auf die Beiträge, auch auf die für das Jahr 2016, zehn Prozent Rabatt gewährt wird, hieß es.

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