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NWZonline.de Region Friesland

Gespendet, informiert und gepresst

23.10.2018

Den finanziellen Überschuss ihrer Abschlussfeier haben die 69 Schülerinnen und Schüler der Oberschule Varel jetzt gespendet. 275 Euro erhielt der Förderverein des Freibads am Bäker, der das Geld für ein Sonnensegel über dem Babybecken verwenden wird. Ebenfalls 275 Euro bekam der Förderverein der Oberschule Varel, das Geld wird für die Schulhofgestaltung verwendet. Und 500 Euro gingen an das Kinderhospiz Löwenherz, das mit dem Betrag Urlaubsreisen unterstützt.

Wer sich über die Arbeit im Bundestag informieren möchte, oder wissen will, wie er aktiv mitwirken kann, wird derzeit auf dem Vareler Schlossplatz fündig. Dort steht noch bis Mittwoch das Infomobil des Deutschen Bundestages. Gumbert Salonek, Dr. Petra Kappe und Jan-Hinrich Wagner stehen dort Rede und Antwort: „Wir möchten die Leute informieren, wie zum Beispiel ein Gesetz entsteht“, sagt Jan-Hinrich Wagner. Dabei vertreten sie keine politische Meinung oder Partei. Neben vielem Infomaterial, gibt es zudem interaktive Angebote, die auch für die jüngeren Bürger interessant sind: Wir haben ein Bundestags-Quiz und auch Filme, wie ,Applaus für Felix: Ein Tag im Bundestag’“, erzählt Dr. Petra Kappe. Ziel des Infomobils ist es, vor allem die Möglichkeiten aufzuzeigen, wie Bürger selbst aktiv werden können. „Wie zum Beispiel durch eine Petition“, so Dr. Petra Kappe. Auch die Bundestagsabgeordnete Siemtje Möller (SPD) aus Varel, stattete dem Infomobil am Montag einen Besuch ab.

Rund 150 Kilogramm Äpfel wurden am Sonntag im Garten des Radziwill-Hauses durch kraftvolle Handarbeit zu frischem Apfelsaft gepresst. Große und vor allem die kleinen Besucher sammelten das Fallobst auf und auch Hartmut Müller-Mangels von der Kreisgruppe des Bunds für Umwelt und Naturschutz Deutschland hatte von Obstwiesen des BUND Früchte mitgebracht. Sie wurden gereinigt, gepresst und in süßen Most umgewandelt. Diesen konnte man gleich probieren und Flaschenweise mit nach Hause nehmen. Konstanze Radziwill und Maren Buschmann vom Künstlerhaus servierten Gebäck dazu. Die Besucher kamen ins Gespräch, erfuhren Interessantes über den Künstler und über die vielen verschiedenen Apfelsorten.

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Bis zum Jahr 1998 gab es an der Neumühlenstraße den Baustoffhandel Vareler Holz. Jetzt kamen die ehemals dort Beschäftigten erstmals zu einem Erinnerungstreffen zusammen. „Das war meine schönste Zeit“, meinte Reinhold von Reeken, der dort 22 Jahre lang als Abteilungsleiter arbeitete. „Viele Kunden grüßen heute noch“, freut er sich und meinte: „So ein harmonisches Zusammenarbeiten mit den Chefs und Angestellten gibt es heute nicht mehr.“ Er hatte auch einen Film zum Treffen mitgebracht, der das zehnte Betriebsjubiläum, den Abriss und den Neubau eines Baumarkts an der Panzerstraße zeigt. Bilder von Feiern und Boßeltouren zeigte Annegret Stahmer, die in der Buchhaltung tätig war.

Gemeinsam mit Verkäuferin Wenke Witte hatte sie dieses Ehemaligentreffen vorbereitet. Ein großer Kunde für Vareler Holz war früher die Papierfabrik. „Die haben damals ihre benötigten Paletten noch selbst gebaut und brauchten dafür viel Holz“, erinnerte sich Wenke Witte. „Und auch als das Hotel Graf Bentinck in Dangast die große Sanierung hatte, lieferten wir viel Material“, wusste die Buchhalterin. Neben diesen Großprojekten wurden viele Handwerker beliefert. „Wir waren in allen Neubaugebieten unterwegs“, meinte Hendrik Loof. Zu den betrieblichen Erinnerungen hatten sich alle auch persönliche Geschichten zu erzählen.

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