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NWZonline.de Region Friesland

Getanzt und geehrt

11.12.2015

Zum Ende des Jahres hat der Tanzsportclub (TSC) „Schwarz Gelb“ Varel zum wiederholten Male seine Mitglieder zur Sportabzeichen-Abnahme eingeladen. Zwölf Einzelpaare und 19 Einzeltänzer der Seniorengruppe 50+ nahmen an der Prüfung teil.

Im Seniorenbereich ging es speziell um Gruppentänze, die nach vorgegebenen Leistungsstufen des BVST (Bundesverband Seniorentanz e.V.) erbracht werden müssen. Bei den Einzelpaaren gab es ebenfalls bestimmte Leistungsstufen. Alle Paare konnten aus einer Vielzahl von Tänzen aus dem Zehn-Tänze-Programm (fünf Standard und fünf Latein) des deutschen Tanzsportverbandes, fünf Tänze wählen. Mittlerweile können auch viele Freizeittänze gewählt werden. Takt, Bewegungsablauf und Balancen, wurden vom Ehepaar Hansen vom Sportverein „Tanz Sport Freunde im STV Wilhelmshaven e.V.“ geprüft

Leistungserfüllung im Seniorenbereich: in Bronze(1 Abnahme) Nadel und Urkunde Rosa-Maria Hibbeler; in Silber (2) Nadel und Urkunde Hannelore Bolte, Petra Buchtmann, Helga Gladziewki, Dieter Höcke; in Gold (3) Nadel und Urkunde Ingeborg Höcke, Carola Putzar, Karin Wengler-Janßen; Gold Wiederholer (4) Urkunde Elvira Born, Christine Hülsmann; in Gold mit Kranz (5) Nadel und Urkunde Waltraut Greif, Annemarie und Herbert Nawrath, Frieda Steenken, Ilse Wulf; in Gold mit Kranz Wiederholung (6) Urkunde Hildegard und Alfred Anft, Addo Hülsmann, Ilse Jordan.

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Leistungserfüllung der Einzelpaare: in Silber (2) Nadel und Urkunde Gabi und Bernd Winter, Bernd Tapkenhinrichs mit Christa Busboom; in Gold mit Kranz Wiederholung Urkunde Christa Busboom (6) mit Bernd Tapkenhinrichs, Cornelia und Johann Rykena (6), Marion und Günter Müller (9), Gerda und Manfred Martens (11), Inge und Reiner Kauf (13), Silke und Michael Stahmer (14), Marie-Luise und Martin Klatt (22), Johanna und Hans-Werner Rusert (23), Anita und Horst Steinmetz (26), Marlies und Wolfgang Niemeyer (29).

Eine 20-köpfige Schülergruppe aus Percy (Normandie) besucht derzeit im Rahmen eines deutsch-französischen Schüleraustausches mit der Oberschule Varel die Stadt Varel. Richtiges Deutsch sei „ja doch ganz anders“, erzählten die Franzosen. Erstaunt waren die Jugendlichen, als sie am Nikolaustag einen süßen Teller von ihren Gasteltern bekamen. Solch einen Brauch würden sie nicht kennen und auch festliche Beleuchtung von Straßen und Plätzen gebe es in ihrer Heimat nicht.

Die Schüler beider Schulen besuchen die Jahrgänge sieben bis zehn. Geplant und organisiert haben den Austausch die Deutschlehrerin Nathalie Bourdeaux (Percy) und die Französischlehrerin Sabine Brederlow-Dierkes (OBS Varel). Bereits vor dem Austausch standen die Jugendlichen schon ein Jahr lang in Brief- und E-Mail-Kontakt.

Nach den Anschlägen von Paris war zunächst fraglich, ob der Austausch stattfinden kann. Doch dann teilte der Schulleiter aus Percy mit, dass er der Fahrt unter Auflagen zustimmen könne. Neben Unterrichtsbesuchen gibt es verschiedene gemeinsame Aktivitäten, wie eine Stadt-Rallye in Varel, ein Besuch der Schlosskirche, ein deutsch-französisches Sportturnier oder ein gemeinsames Kunst-Atelier zum Thema „Nein zu Rassisimus“. Ein Gegenbesuch in Percy ist für März geplant.

Mit einer kleinen Feier wurden jetzt langjährige Mitarbeiter der Firma Boos Haustechnik geehrt. Silke und Jan Boos sowie Jens Tammen von der Geschäftsleitung dankten ihnen für die Treue zum Betrieb.

Bürokauffrau Doris Friedrichs ist seit 40 Jahren die gute Seele des Betriebs. Sie wurde eigentlich als Bürokaufmann eingestellt und bemängelte scherzhaft die „-frau“ auf der Urkunde, „Früher gab es diese Berufsbezeichnung nicht, in meinem Gesellenbrief steht Bürokaufmann“, sagte sie.

Heizungsbauer Wolfgang Klinschpan ist ebenfalls 40 Jahre dabei und der „Feuerwehrmann“ des Betriebs. Das heißt, er kann alles und ist überall einsetzbar. Er wurde damals per Handschlag eingestellt.

Auch Heino Katmann ist schon 40 Jahre im Unternehmen als Elektroinstallateur und Kundendienstmonteur tätig. Er erinnerte sich, das früher viele Reparaturen noch aus Basteln bestanden. „Irgendwie haben wir das immer hingekriegt. Heute wird kaum noch repariert, es werden nur Teile ausgetauscht“, meinte er.

Als Anerkennung für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit erhielten Elektromeister und Regeltechniker Reiner Lauts sowie Elektromonteur Ralph Schnabel ebenfalls eine Urkunde. An der Feierstunde nahmen der Obermeister der Innung Sanitär und Heizung, Ralf Menzel, und der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Peter Brunken, teil. Sie hatten Präsentkörbe mit Erzeugnissen aus handwerklichen Betrieben für die Jubilare mitgebracht.

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