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NWZonline.de Region Friesland

Glückwunsch zum „Fisch“

02.09.2019

Schwimmen tut der Gesundheit bekanntlich besonders gut, denn es verschafft dem Körper gelenkschonende Bewegung. Und in einer Gemeinschaft macht es viel mehr Freude. Solch eine Gemeinschaft gibt es beim Turn- und Sportverein (TuS) Zetel: Die Schwimmer lieben das Wasser und versuchen Jahr für Jahr, die Herausforderungen des Wettbewerbs „Goldener Fisch“ zu erfüllen. Für viele ist die Erfüllung der Bedingungen, je nach Alter, mit mindestens 300 beziehungsweise 400 Minuten Schwimmzeit aufgeteilt auf 20 Tage kaum eine Hürde. „Die Teilnehmer kommen als regelmäßige Schwimmerinnen und Schwimmer eh öfter und schwimmen auch länger“, sagte Wiebke Dierks vom TuS Zetel jetzt bei der Verleihung der Abzeichen. Andere überwinden für den „Goldenen Fisch“ den inneren Schweinehund und gehen auch an trüberen Tagen „doch noch eben“ schwimmen, um dann zum Ende der Freibadsaison die wohlverdiente Urkunde zu bekommen. „Für den ,Fisch’ in diesem wundervollen Ambiente nutzen viele die Saisonkarte“, sagte Christiane Peters. Auch in diesem Jahr wurde im Naturfreibad Zetel wieder fleißig und gesundheitsfördernd 118 Mal der Schwimmwettbewerb „Gesund durch Bewegung – Goldener Fisch“ absolviert. Dies stellt wieder ein Maximum der bisherigen Teilnehmer dar. Es gab 24 Erstteilnahmen und 15 Kinder- und Jugendteilnehmer, alle erhielten jetzt während eines gemütlichen Beisammensein ihre Teilnahmebestätigungen. Die Aktion wird vom TuS Zetel organisiert und von der Gemeinde Zetel unterstützt. Mit besonders viel Beifall bedankten sich die Freizeitsportler beim Badbetriebsleiter Herbert Schumacher, der mit seinem Team immer für einen reibungslosen Ablauf vor Ort sorgte.

Beim letzten Teeabend der Saison, den die Mitglieder des Kur- und Verkehrsvereins wieder in der Neuenburger Rauchkate veranstaltet hatten, kamen die Gäste in jeder Hinsicht auf ihre Kosten. Zum Auftakt sorgte die Vareler Tanzgruppe „Rund ümto“ auf dem Platz vor der Rauchkate für die richtige Stimmung und begeisterte die Zuschauer mit ihren Trachten vor dem malerischen Ambiente der historischen Gebäude des kleinen Museumsdorfes. Sogar einige zufällig ausgewählte Zuschauer wurden an einem Volkstanz beteiligt. „Nach ein paar Übungsschritten klappte das ganz gut“, berichtet Nina Hase vom Kur- und Verkehrsverein. Nach der Vorführung gab es Ammerländer Löffeltrunk für die Tänzer von Rund ümto, inklusive Trinkspruch „Ik seh di! Dat freit mi!...“. Den Besuchern der Veranstaltung wurde der Löffeltrunk später am Tisch serviert, dazu Tee und Butterstuten. Detlef Osterthun, der zweite Vorsitzende des Neuenburger Heimatvereins, berichtete in einem Mix aus Platt- und Hochdeutsch über die Geschichte des Museumsdorfes, insbesondere die der Rauchkate. Der Heimatverein stellt für die Teeabende des Kur- und Verkehrsvereins immer gern die Rauchkate zur Verfügung und die Mitglieder helfen auch beim Eindecken und Servieren.

Die Sketchgruppe des Niederdeutschen Theaters Neuenburg führte drei kurze Stücke auf und die kamen beim Publikum wie gewohnt sehr gut an. Christian Kroll vom Niederdeutschen Theater las einen plattdeutschen Text vor und zu Akkordeonmusik wurden gemeinsam Volkslieder gesungen wie das „Freesenleed“ und „Dat du min Leevsten büst“. Den Abend haben die Gäste in vollen Zügen genossen, doch es wird fast ein Jahr vergehen, bis es wieder soweit ist. „Dat Teeabend-Jahr is nu rum!“, sagte Detlef Osterthun.

Die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) Bockhorn hat eine Fahrt zur Wildtierauffangstation in Rastede organisiert. Der Stationsleiter Klaus Meyer begrüßte die Teilnehmer und gab einen ausführlichen Bericht über seine Arbeit in der Auffangstation. Kurz- und langfristig verletzte, ausgesetzte und behördlich beschlagnahmte Tiere werden in der Station wieder gesund gepflegt und zum Teil auch beherbergt. Neben Säugetieren, Greif-, Sing-, und Wasservögeln werden auch Exoten wie Schlangen, Echsen und Papageien gepflegt und versorgt. Das oberste Ziel seiner Arbeit sei die Wiederauswilderung der Tiere in ihre Lebensräume, sagte Meyer. Heimische und nicht wildbahntaugliche Tiere oder Exoten werden an Tierparks und Zoos weiter vermittelt. Die Zahl der verletzten Tiere sei wegen des zunehmenden Verkehrs und wachsenden Straßennetzes, wegen der Zugstrecken und Windkrafträder sowie einer veränderten Landwirtschaft explosionsartig gestiegen, berichtet Harald Martens von der UWG.

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