Ganz großes Kino kann das Ehepaar Wilhelm und Christel Janssen aus Heidmühle jetzt auch zu Hause erleben: Sie sind glückliche Gewinner eines topmodernen Flachbildschirm-Fernsehers. Sören Voigt Leiter der OLB-Filiale Heidmühle, überbrachte den Gewinn und gratulierte dem Ehepaar zu seinem Preis. Der Fernseher ist einer von 130 Sachpreisen der letzten Auslosung des OLB-Glückssparens. Monatlich verlost die OLB rund 7000 Geldpreise im Gesamtwert von ca. 200 000 Euro. Zusätzlich gibt es dreimal jährlich Sachpreise. Mit dem verbleibenden Erlös des Glückssparens unterstützt die OLB zahlreiche Projekte aus der Region – insbesondere kulturelle Veranstaltungen und Jugendarbeit. „Geld sparen und Gutes tun“ lautet daher die Devise des OLB-Sparmodells,
das Menschen aus der Region seit bereits 30 Jahren zu Glückspilzen macht.
Eine Reise nach Dresden haben 45 politisch interessierte Bürger jetzt mit der SPD Sande unternommen. Unter der Reiseleitung von Erich Janßen und Renate Herde wurde ein umfangreiches Programm geboten. Der Besuch des Sächsischen Landtags war dabei ebenso ein Erlebnis wie die politisch-historische Stadtführung und die Führung durch das „rote Dresden“. Es wurde auf den Spuren Herbert Wehners gewandelt, untermalt mit einem Vortrag über sein politisches Wirken und Leben. Der Besuch der Gartenstadt Hellerau, der Parkanlage Pillnitz und die Führung durch die Porzellanmanufaktur Meißen rundeten die Reise der Sander mit Kunst und Kultur ab.
Jubiläum im Hause Eggers: Bei der Sillensteder Bauunternehmung Gebrüder H. & A. Eggers konnten zwei Maurer und Poliere jetzt auf eine 25-jährige Betriebszugehörigkeit zurückblicken: Rolf Eggers, mit den Firmeninhabern allerdings nicht verwandt, sowie Erich Conrad sind seit einem Vierteljahrhundert in der Firma und haben an ungezählten Bauwerken mitgearbeitet. Zu den Gratulanten zählte neben den Firmeninhabern Helmut und Alfred Eggers und den Juniorchefs Marco und Thorsten Eggers auch Kreishandwerksgeschäftsführer Peter Töben. Zum Jubiläum gab es allerdings keine „Maurerkelle in Silber“, sondern Urkunden, Blumen und eine große
Kaffeetafel beim Chef. Dort kennt man sich eben nicht nur mit Mörtel aus, sondern auch mit Kuchenteig.
