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NWZonline.de Region Friesland

Grundschüler selbstbewusst und höflich

21.03.2019

Mit der Zeile „Spreche ich ganz leise, hörst du mir nicht zu. Brüll’ ich meine Wünsche, hältst du dir die Ohren zu“ beginnt der „Maus und Monster Song“ und beschreibt die Beziehung zwischen der schüchternen Maus und dem polternden Monster aus dem Figurentheater „Ich steh’ fest“ des Vereins Wurzeln und Flügel, in dem es um die Stärkung des Selbstbewusstseins und das Erlernen von Respekt und Höflichkeit geht. Die beiden Pädagoginnen Ute Kok und Heidrun Harms treten mit diesem Stück an Kindergärten und Grundschulen auf und besuchten am nun schon zum zweiten Mal im Rahmen des Projektes „Gesunde Schule“ die Grundschule Büppel. Am Anfang der Aufführung lernten die Schülerinnen und Schüler Maus und Monster kennen, zwei komplett unterschiedliche Charaktere, die mit ihren Eigenschaften verschiedene Verhaltensweisen widerspiegeln. Während die Maus bei der Begrüßung so leise sprach, dass kaum jemand sie hören konnte, kam das Monster so laut auf die Bühne gepoltert, dass einige Kinder sogar erschraken. Im weiteren Verlauf des Stückes durften die Schüler nicht nur zugucken, sondern waren auch gefordert, sich selbst mit einzubringen. Sie identifizierten sich stark mit beiden Charakteren und halfen der Maus, sich zu behaupten. Das Monster wiesen sie deutlich in seine Schranken. Zudem lernten die Kinder, wie sie Stimme und Körper einsetzen können, um Wünsche und Bedürfnisse zu äußern. Zum Abschluss des Stückes bekam jedes Grundschulkind ein Lesezeichen mit dem Vers „Ich steh’ fest.“ Finanziert wurde der Auftritt vom Präventionsrat der Stadt Varel.

Zur Jahreshauptversammlung trafen sich das Kuratorium und der Vorstand der Stiftung Kulturkreis Wilhelmshaven-Friesland. Vorstandsvorsitzender Lutz Bauermeister stellte die Zahlen für das Jahr 2018 vor: Insgesamt rund 15 800 Euro € stellte die Stiftung für kulturelle Projekte in Wilhelmshaven und Friesland zur Verfügung. Der größte Posten war dabei die Restaurierung der „Windwächter“ am Fliegerdeich in Wilhelmshaven. Das Wetter hatte den drei Stahlskulpturen des Wilhelmshavener Künstlers Klaus Evenburg stark zugesetzt. Gefördert wurden auch wieder einige Kulturveranstaltungen, wie die Theateraufführung „Honig im Kopf“ im Lokschuppen in Jever, die Kunstausstellungen „Wendepunkte – Das Jahr 1968“ in der Kunsthalle und „Fläche wird Bild“ im Radziwill-Haus in Dangast, die Kirchenmusiktage, das Klaviermusikfestchen, das Neue Wilhelmshavener Sinfonieorchester, sowie das spanische Kulturfest. Ein besonderes Ereignis war auch der 60. Stiftungsgeburtstag im August. 2018 konnte auch das Projekt „Kulturbegleiter“ der Freiwilligenagentur Wilhelmshaven sowie ein Deutschlandstipendium für die Jade Hochschule finanziert werden. Die Stipendiatin Carmen Weber stellte sich bei der Jahresversammlung vor. Auf Antrag von Rechnungsprüfer Dr. Stephan Kolschen wurde der Vorstand durch das Kuratorium einstimmig entlastet. Zum 1. September wurden zwei neue Mitglieder in das Kuratorium gewählt: Dr. Juliana Köhler, Leiterin des Wattenmeer-Besucherzentrums, und Susanne Leiting. Ebenfalls zum 1. September wird der Kuratoriumsvorsitzende Rüdiger Nietiedt sein Amt niederlegen, als Nachfolger wurde Rolf Brandstrup gewählt, der damit seine erste Ruhestandsbeschäftigung aufnimmt. Doortje Sabin wurde als neues Mitglied in den Vorstand der Stiftung berufen.

Die Bundestagsabgeordnete Siemtje Möller empfing politisch interessierte und engagierte Bürgerinnen und Bürger vom THW aus dem Wahlkreis Friesland, Wilhelmshaven und Wittmund in Berlin. Unter der Leitung von Dörthe Kujath hatten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf den Weg in die Bundeshauptstadt gemacht. Sie waren der Einladung von Möller gefolgt, an der vom Bundespresseamt organisierten Fahrt nach Berlin teilzunehmen. Neben dem Besuch des Bundestages und einem Gespräch mit der Abgeordneten, standen viele spannende Punkte auf dem Programm. Zu den Highlights gehörten unter anderem der Besuch im Bundeskanzleramt und das Innenministerium. Ein Mittagessen auf dem Fernsehturm rundete das Programm ab. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten sich durchweg begeistert vom abwechslungsreichen Programm, dass ihnen geboten wurde.

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