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NWZonline.de Region Friesland

Gruseln und mitsingen

02.11.2018

Noch einmal Halloween, weil’s so schön gruselig war: Rund 100 kostümierte Horrorfans haben im Schortenser Jugend- und Familienzentrum „Pferdestall“ eine Halolween-Party gefeiert. Die Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren konnten basteln, malen und gruselige Fotos von sich machen lassen. Die ganz mutigen und selbstbewussten kleinen Vampire, Hexen, Gespenster und Untoten hatten die Gelegenheit bei schauriger Musik ein Gruselhaus zu entdecken und sich anschließend einen Weg durch eine dunkle Gruselgeisterstrecke zu bahnen.

Die Herzwoche hat mehr als 200 Zuhörer ins Bürgerhaus Schortens gelockt: Dort hatte das Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch Patienten, Angehörige und alle an Gesundheitsthemen Interessierte zum Thema „Herz außer Takt – Vorhofflimmern und Gerinnungshemmung“ informiert. Beteiligt waren der Ärztliche Direktor des NWK, Professor Dr. Werner J. Mayet, der Privatdozent Dr. Claus Lüers sowie die Ärzte der Kardiologischen Gemeinschaftspraxis Dr. Winfried Hofmann, Dr. Tobias Härle, Dr. Rüdiger Nold und Dr. Felix Vahldiek. Die Ärzte beschrieben in anschaulichen Vorträgen, wie Vorhofflimmern entsteht und woran es erkannt wird. Und sie berichteten, dass das Risiko für solche „Fehlzündungen des Herzens“ mit zunehmendem Alter steige. Vorhofflimmern muss aber keine lebensbedrohliche Rhythmusstörung sein. Ist eine Rhythmusstörung erst einmal diagnostiziert, stehen heutzutage vielfältige Therapien zur Verfügung. Danach gaben sie einen Überblick über aktuelle Therapiemöglichkeiten.

Und noch mal Sanderbusch: Prof. Dr. Pawel Kermer, Chefarzt der Klinik für Neurologie des Nordwest-Krankenhauses, ist auf dem vierten europäischen Neurologen-Kongress in Lissabon mit einem „Investigator Award der European Academy of Neurology“ (EAN) ausgezeichnet worden. An diesem Treffen nahmen mehr als 6000 Neurologen aus aller Welt teil. Ein internationales Team von Wissenschaftlern prämierte die Forschungsarbeit des Chefarztes, weil sie belegt, dass mit einer besonderen Behandlung auch Patienten, die moderne blutverdünnende Präparate einnehmen, bei einem frühzeitig erkannten Schlaganfall vor größeren gesundheitlichen Schäden bewahrt werden können.

Volkslieder zum Mitsingen und zum Zuhören: Dazu luden die Sander Musikpädagoginnen Halina Waloschek und Susanne Siefken ein und wohl an die 130 Zuhörerinnen und Zuhörer kamen. Die älteren kannten die Melodien noch gut, bei den Strophen half der Text, den Raphael Waloschek mit dem Beamer an die Leinwand projizierte neben alten Bildern zu den Liedmotiven. Neben dem Publikum sang der Frauenchor Choriosa. Die Flötistin Nikola Thier und Halina Waloschek am Klavier begleiteten Stücke, Susanne Siefken begleitete eines auf dem Akkordeon. Besonders gefielen auch die pianistischen Beiträge der jungen Waloschek-Schüler Anna, David und Daniel Yassa, Lotta Krüger, Amrei Lüken und Sophie Kapral. Wenn es nach dem Publikum gegangen wäre, hätte das Konzert noch viel länger sein dürfen. Eine Wiederholung dürfte gewiss sein.

Jetzt wissen wir wieder zuverlässig, was die Glocke geschlagen hat“: So begann Maximilian Graf von Wedel seine Danksagung an den Freundeskreis Herrlichkeit Gödens. Dieser hatte die vollständige Renovierung der historischen Turmuhr des Schlosses einschließlich des Schlagwerkes gesponsert und traf sich in der Orangerie, um die Wiederherstellung ein wenig zu feiern. Nach der Information über das 100 Jahre alte Uhrwerk und der Diskussion weiterer Förderprojekte führte Heike Prinz die Teilnehmer sachkundig durch die Skulpturenausstellung im herbstlichen Schlosspark. Einige Mitglieder des Freundeskreises erklommen im Anschluss den Turm, um das wiederbelebte Zeugnis besten Uhrmacherhandwerks bei seiner unermüdlichen Arbeit zu betrachten. „Der Freundeskreis ist nicht nur ein Spendenbeschaffungsverein, sondern auch eine lebendige Gemeinschaft geschichtlich und kulturell interessierter Bürger“ betonte der Vorsitzende des Freundeskreises Lutz Bauermeister.

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