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NWZonline.de Region Friesland

Gruß vom Matterhorn

27.08.2014

Urlaubsgrüße vom Matterhorn haben Horst Radowski und Friedel van Koten an die NWZ  gesandt: Die beiden erfüllten sich einen Traum und fuhren mit dem Glacier-Express und dem Bernina-Express durch die Schweiz. Der Glacier-Express verbindet als Schmalspurzug seit 1930 den Engadiner Ort St. Moritz über Chur, Disentis/Mustér, Andermatt, Brig und Visp mit Zermatt auf einem Gleis mit Meterspur. Er wird als langsamster Schnellzug der Welt bezeichnet und fährt in knapp acht Stunden über 291 Brücken, durch 91 Tunnel und über den 2033 m hohen Oberalppass in der Nähe der Rheinquelle. „Die Zugfahrt war etwas enttäuschend, weil die Ansage zu den Sehenswürdigkeiten auf der Strecke nicht funktionierte“, sagt Horst Radowski. Von St. Moritz nach Tirano fuhren die beiden außerdem mit dem Bernina-Express – „wunderschöne Brücken haben wir gesehen“, schwärmt Friedel van Koten. Und natürlich fehlte auch eine „Besteigung“ des Matterhorns nicht: Mit der Gornergrat-Bahn, einer Zahnradbahn, fuhren die beiden von Zermatt aus bis auf 3089 Meter Höhe, wanderten weiter zur Aussichtsplattform auf dem 3131 Meter hohen Gornergrat – und waren zunächst enttäuscht, weil dichter Nebel herrschte. „Doch in der nächsten Minute kam die Sonne durch, der Nebel lichtete sich und wir konnten in schönstem Sonnenschein das beeindruckende Alpen-Panorama bewundern“, schwärmt Friedel van Koten. natürlich hatten sie die NWZ  im Gepäck – und schossen ein Foto mit ihrer Zeitung auf einem mit 4478 Metern der höchsten Berge der Alpen.

Die NWZ-Selfie-Aktion geht weiter: Bis 13. September können alle Leser aus dem Jeverland  von ihren Lieblingsplätzen, Urlaubsreisen oder anderen Orten „Selfies“ an die Redaktion schicken. Unter allen Einsendungen wird am Ende der Aktion eine Jury vier Bilder auswählen, deren Einsender einen Preis gewinnen. Das Foto muss mit einigen erklärenden Worten unter Angabe des Namens an folgende E-Mail-Adresse gesandt werden: red.jever@nordwest-zeitung.de.

Für einen wunderschönen Ausflug für jeversche Senioren hat jetzt der Seniorenbeirat der Stadt Jever gesorgt: Mit zwei Kleinbussen, gesponsert von den Autohäusern Hippen-Netcel und Kirchhoff, unternahmen zwölf Teilnehmerinnen und die Seniorenbeiratsmitglieder Adolf Brink, Heidi Waculik und Hanspeter Waculik, Vorsitzender des Bürgervereins Jever als Reiseführer und Fahrer, eine wunderschöne Kaffee-Fahrt nach Aurich-Tannhausen. Eingekehrt wurde bei Sonnenschein und schönem Blick auf den See in die Seeterrassen, wo man mit einer schönen Kaffee und Kuchentafel erwartet wurde. Bei gemütlicher Unterhaltung saß man zusammen und genoss den leckeren Kuchen. Nach einem Spaziergang an dem wunderschön gelegenen See ging es wieder in die Heimat nach Jever.

Fast zehn Jahre lang hat Renate Gretkowski in der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Cleverns-Sandel den Küsterdienst ausgeführt, zunächst als Vertreterin für die langjährige Küsterin Wilma Harms, deren Amt sie am 1. August 2010 übernahm. Die allseits beliebte Küsterin ist aus Cleverns und ihrer Wohnung, dem Küsterhaus, fortgezogen. Das Küsterhaus wird jetzt von der Kirchengemeinde zum Verkauf angeboten. Für den Gemeindekirchenrat bedankten sich Pastor Rüdiger Gehrmann und Hans Hinrichs für ihre engagierte Arbeit und überreichten ein Abschiedsgeschenk. Als Nachfolgerin hat sich der Gemeindekirchenrat für Bettina Kummer aus Cleverns entschieden, die von Nina Heeren aus Cleverns vertreten wird. Am Sonntag, 21. September, werden sie in einem Gottesdienst mit anschließendem Kirchentee in der Clevernser Kirche Zum heiligen Kreuz und St. Peter ins Amt eingeführt.

Ihr „silbernes Jubiläum“ kann Margret Rudolph am 1. September bei der Volksbank Jever feiern. Seit insgesamt 25 Jahren hält die langjährige Mitarbeiterin der Genossenschaftsbank bereits die Treue. Ihre berufliche Laufbahn begann die gebürtige Insulanerin mit einer Ausbildung zur Verwaltungsangestellten bei der Stadt Norderney, bevor es sie 1978 auf das Festland zog. Im Mai fing Margret Rudolph in der Kreditabteilung der Raiffeisen-Volksbank Jever an und war dort für drei Jahre tätig. Nach der Erziehung ihrer Kinder kehrte sie am 1. September 1992 wieder zurück und sammelte im Lauf der Jahre weitere Erfahrungen, unter anderem in der Abteilung Vertrieb, Organisation und Planung. Im Jahr 2000 wechselte Rudolph in den Kundenempfang und ist heute als Firmenkundenassistenz erste Ansprechpartnerin für ihre Kunden und Kollegen. In Anerkennung für ihre langjährige verdienstvolle Tätigkeit wird der Vorstand Margret Rudolph die Silberne Ehrennadel und die Ehrenurkunden des Genossenschaftsverbandes Weser-Ems und der Industrie- und Handelskammer verleihen.

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