In den Startlöchern stehen die Organisatoren des Vareler Stadtfestes, Werner Specht, Jens Redeker und Dietmar Drewes. In einer Woche, am 11. Juni, beginnt die vierte Neuauflage des legendären Vareler Stadtfestes. „Wir könnten sofort loslegen, alle Vorbereitungen sind getroffen“, sagte Redeker. Seit einem halben Jahr plant das Organisationsteam und konnte zuletzt noch Spitzenbands wie die Queen-Tributeband MerQury aus Dresden für das Stadtfest verpflichten. Insgesamt geben die Veranstalter 35 000 Euro für die Musik auf dem Stadtfest aus, verriet Werner Specht. „Ohne die große Unterstützung der vielen Sponsoren wäre das nicht zu machen“, sagt er und bedankt sich bei allen, die das Vareler Stadtfest möglich machen, allen voran die Raiffeisenbank Varel-Nordenham als Hauptsponsor. 

Eine Reise nach Bad Königshofen hat jetzt die Familiengemeinschaft „Haferkämper“ unternommen. Vorsitzender Heinz Günter Suhren hatte die Fahrt organisiert, die unter anderem nach Coburg, Bad Kissingen, Würzburg und Hannoversch Münden führte. Höhepunkte waren der Besuch des bedeutendsten Rokkokogartens Deutschlands bei Schloss Veitshöchheim und der Besuch des berühmten Wallfahrtsortes Vierzehnheiligen.

Die Kugel rollt“, hieß es im Evangelischen Gemeindehaus an der Schlosskirche. Die Evangelische Jugend der Kirchengemeinde Varel hatte Kinder im Grundschulalter eingeladen, eine Murmelbahn durchs Gemeindehaus zu bauen. 47 Mädchen und Jungen aus allen Pfarrbezirken kamen ins Gemeindehaus. Die Betreuung übernahmen unter Leitung von Kreisjugenddiakon Herko Zobel 15 ehrenamtliche Jugendliche. Von der zweiten Etage bis ins Erdgeschoss rollten die Kugeln über zwei parallel verlaufende Bahnen, eine Strecke von insgesamt 74 Meter Länge. Nach diesem Erfolg planen die Mitarbeiter einen weiteren Kinderaktionstag. Ein genaues Datum steht noch nicht fest.