Navigation überspringen
nordwest-zeitung
Abo-Angebote ePaper Newsletter App Prospekte Jobs Immo Trauer Shop

Handball-Relegation Diese Männer realisieren Landesliga-Abenteuer

Tom Springer

Obenstrohe - Die SG Oben­strohe/Dangastermoor hat den Aufstieg in die Landesliga geschafft. Das Team um Spielertrainer Marco Hoffmann setzte sich beim Relegationsturnier in der Manfred-Schmidt-Sporthalle in Altjührden mit 6:0 Punkten vor Mitaufsteiger HSG Haselünne/Herzlake (4:2), dem TuS Lemförde (2:4) und der HSG Emden (0:6) durch. In den insgesamt sechs Duellen trafen die Teams jeweils über 2 x 20 Minuten aufeinander.

Große (Vor-)Freude

Hoffmann sprach im Anschluss von einer „super Teamleistung“ und einem „verdienten Aufstieg“, der natürlich für große Freude gesorgt hat. „Jetzt genießen wir den Moment – und dann bereiten wir uns auf das Abenteuer Landesliga vor“, sagte er voller Vorfreude.

Klarer Sieg

Bereits im ersten Spiel unterstrich die SG ihre Ambitionen und holte einen 26:13-Sieg gegen Haselünne. Nach einem „nervösen Beginn“, wie Hoffmann meinte, lag man zunächst 2:3 hinten (6. Minute). Mit dem Ausgleich zum 3:3 (9.) als Startschuss setzte sich das Team bis zur Pause aber auf 13:4 ab. Danach konnten die Gastgeber ihre Kräfte „ein wenig für die kommenden Spiele schonen“.

Souveräner Sieg

Gegen Emden ging es deutlich enger zu, letztlich stand aber ein ziemlich souveränes 24:20 zu Buche. Nach dem 5:5 (11.) folgte eine kleine Drangphase, in der sich die Obenstroher mit dem 9:5 (14.) den ersten Vier-Tore-Vorsprung erspielten. Nach der 12:9-Pausenführung hielt die SG die Emder dann immer auf mindestens drei Toren Abstand. Hoffmann führte das sowie den Gesamterfolg auch auf den breiten Kader zurück: „Wir konnten quantitativ und vor allem qualitativ immer wieder nachlegen.“

Verdienter Sieg

Im letzten Spiel gegen Lemförde hätte sogar eine knappe Niederlage gereicht, doch die SG wollte „unbedingt gewinnen“, betonte Hoffmann. Mit einem 20:16 gelang das auch. Dabei gerieten die Obenstroher nie in Rückstand und setzten sich nach einer 10:7-Pausenführung verdient durch.


Große Leistung

Neben dem breiten Kader, in dem für Hoffmann „in jedem Spiel andere Spieler überragend waren“, sei auch die Defensivarbeit entscheidend gewesen: „Unsere Abwehr stand sehr stabil – und unsere Torhüter waren top aufgelegt.“ Auch der Angriff, in dem Nils Timme mit 18 Toren der erfolgreichste Obenstroher war, wusste zu überzeugen: „Wir waren auf allen Positionen torgefährlich“, resümierte Hoffmann rundum zufrieden.

Themen
Artikelempfehlungen der Redaktion
Podcast
Verlässt im Sommer den VfB: Marcel Appiah

NEUE FOLGE NORDWESTKURVE Warum der VfB Oldenburg seine Verjüngungskur vorantreibt

Lars Blancke Sarom Siebenhaar
Oldenburg
Haben das Demokratiefest am 11. Mai in Schortens aus Sicherheitsgründen abgesagt: die Veranstalter (von links) Detlef Kasig, Axel Homfeldt und Wolfgang Ottens.

SICHERHEITSGRÜNDE Veranstalter sagen Fest für Demokratie in Schortens ab

Jever
Da hofften sie noch auf ein buntes Familienfest (von links): die Initiatoren von „Rock durch die Mitte“ Detlef Kasig (SPD), Axel Homfeldt (CDU) und Wolfgang Ottens (Grüne).

DEMOKRATIE-FEST IN SCHORTENS ABGESAGT Initiatoren sehen Sicherheit am 11. Mai gefährdet

Jeversches Wochenblatt
Schortens
Mit der Legalisierung von Cannabis für Erwachsene wird auch Jugendlichen suggeriert, dass Kiffen in Ordnung ist.

DROGENKONSUM BEI JUGENDLICHEN Die Reifung von Hirn und Emotionen bleibt beim Kiffen auf der Strecke

Anja Biewald
Oldenburg
Die Baskets Oldenburg um Alen Pjanic (links) können in der Tabelle klettern. Vechta und Wes Iwundu fehlen noch ein Sieg im Playoff-Rennen.

BASKETBALL-BUNDESLIGA Das ist für Baskets Oldenburg und Rasta Vechta noch drin

Niklas Benter
Oldenburg