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Hausboote in Hohenkirchen Nun ist die schwimmende Siedlung am Wangermeer komplett

Jeversches Wochenblatt
Das letzte der zwölf Boote wird zu Wasser gelassen.

Das letzte der zwölf Boote wird zu Wasser gelassen.

Hans-Dieter Hoffmann

Wangerland - Das Projekt Hausboote am Wangermeer in Hohenkirchen ist beendet: Das letzte der zwölf Hausboote – von Familie Mick aus dem Wangerland – wurde nun zu Wasser gelassen. Peter Gebhardt, Bootsbauer aus Grabstede, und Projektentwickler Hans-Dieter Hoffmann aus Jever sind froh, es geschafft zu haben. In einer Rekordzeit von zwei Jahren wurden die Steganlage und die zwölf Hausboote fertiggestellt. Und alle zwölf Objekte liegen jetzt vollständig im Wangermeer.

Großes Interesse

Das Interesse an den Hausbooten war dabei groß: Bereits vor einem Jahr waren alle Hausboote verkauft. 90 Prozent der Käufer kämen aus dem Wangerland, so Gebhardt. „Es war schon ein Erlebnis“, berichtet der Projektentwickler Hans-Dieter Hoffmann. „Wir alle hatten viele schlaflose Nächte – aufgrund der insgesamt widrigen Umständen“, meint er. Die Unkalkulierbarkeit in der Corona-Zeit, Lieferengpässe, Preissteigerungen und die Lockdownzeit hätten einen normalen Betrieb sehr schwer gemacht. Dann kam im vergangenen Jahr der Krieg in der Ukraine dazu – mit vielen Folgen für die mittelständischen Betriebe.

Verständnis für Verzögerungen

Hoffmann: „Das alles haben wir ganz gut hingekriegt. Auch die Käufer hatten viel Verständnis, wenn mal der eine oder andere Termin nicht exakt eingehalten werden konnte“. Am Ende des Tages gab es einen runden Abschluss in großer Runde: Es wurde am Steg gegrillt und gemeinsam auf das gelungene Projekt angestoßen.

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