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NWZonline.de Region Friesland

Hebammen kämpfen für ihren Berufsstand

05.05.2018

An diesem Samstag ist Internationaler Hebammentag. Grund genug, um erneut auf die Situation der Hebammen aufmerksam zu machen. Die Unterversorgung hat längst auch den Landkreis Friesland und die umliegenden Städte und Gemeinden erreicht. Und sie wird sich weiter verschärfen, weil junge Hebammen fehlen und ältere in den Ruhestand gehen. Wer heute bis nach der 12. Schwangerschaftswoche mit der Suche nach einer Hebamme wartet, der bekommt schnell ein Problem. Im Jahr 2018 gehen Frauen und Neugeborene wieder ohne Nachsorgehebamme von der Klinik nach Hause. Das wollen Veronika Bujny (Vorsitzende Niedersächsischer Hebammenverband), Gesine Agena, Stephanie Decker, Alexandra Wetzel, Anna Sacher, Kirsten Knabe, Anette Arends und Christina Harms-Janßen so nicht stehen lassen. Sie kämpfen für ihren Berufsstand, für die Mütter und die Neugeborenen.BILD:

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