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NWZonline.de Region Friesland

Präventionsrat: Renke fühlt sich ganz schön alt

02.07.2018

Hohenkirchen Von Brandschutz über Hausnotruf bis Einbruchschutz: „Für mehr Sicherheit – zu Hause, im Verkehr, im Alltag“ lautete das Motto der 2. Sicherheitsmesse, zu der der Präventionsrat Wangerland gemeinsam mit dem Kreispräventionsrat am Samstag in die Oberschule Hohenkirchen eingeladen hatte. Die Messe sollte den Besuchern einen Überblick bieten und sie schlau machen – doch leider sind Interessierte nicht in allzu großer Zahl erschienen.

Präventionsrats-Vorsitzende Renate Janßen-Niemann, begrüßte die Vertreter von Institutionen, Organisationen und Unternehmen, dankte ihnen für die Bereitschaft, den sonnigen Samstag zu opfern und lobte die Bereitschaft zur Öffnung der Schule in den Ferien durch Schulleitung und Hausmeister.

Zu sehen und zu erleben gab es einiges: Zum Beispiel, wie der Bürgermeister in den Seilen hing: Björn Mühlena, zugleich Schirmherr der Sicherheitsmesse, probierte den Überschlagsimulator der Verkehrswacht aus. Kopfüber hing er in den Gurten, bevor er aus dem Auto herauskrabbelte. Die Sicherheit liegt dem Bürgermeister sehr am Herzen, sagte er: „Wenn wir uns sicher fühlen, fallen Entscheidungen leichter.“

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Mit dabei waren auch die Landfrauen mit Iddem Müller an der Spitze, die für Kaffee und Kuchen sorgten, und Anja Willms Janssen von der Jugendpflege Wangerland, die mit Tochter für fruchtige und alkoholfreie Säfte sorgte.

Für das Thema „Brandschutz im Haus“ war die Feuerwehr und für Sicherheit und einen Reaktionstest waren Vertreter der Polizei aus dem Wangerland und Wilhelmshaven trotz des Hafenfests an der Jade zuständig.

Die Bedienung eines Defibrillators erklärte Fred Jacobi von der Feuerwehr Waddewarden und die Pflegeabteilung der Berufsbildenden Schule (BBS) Wittmund ließ Besucher den Alterssimulationsanzug ausprobieren. Das ließ sich Renke Thiemann nicht zweimal sagen und musste schnell feststellen, dass die Beweglichkeit mit zunehmendem Alter doch rapide abnimmt.

Infos von der Sozialstation Wangerland gab es zum Hausnotruf und der Sozialverband Deutschland gab Einblick in seine Arbeit. Während die Firma Pietsch einbruchsichere Fenster vorführte, lockte das Autohaus Wangerland mit einem Fahrzeug mit Park-Lenk-Assistent. Mit vier Kameras ausgestattet, setzt sich das Fahrzeug selbstständig und ohne Zutun des Fahrers in eine Parklücke. Die Vertreter des Autohauses, Ina Litau, Thomas Lange und Tim Eckhard, waren sich einig: „In naher Zukunft werden alle neuen Fahrzeuge mit dieser Technik ausgestattet.“

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