FRIESLAND „Jeder Tag sollte Welt-Vegan-Tag sein“
Jutta Hartwig mit ihren „Vürsten“. Die produziert sie aus einer Mischung aus Getreide, Kräutern, Tofu oder Seitan.
Hartwig
Reinhard Hartwig ist stolz auf seinen Trommelröster.
Die linke Seite braucht es bald vielleicht nicht mehr: Tierische und vegane Produkte im Laden.
Chihuahua Schombel
Die drei kommen nicht in den Topf: Hartwigs Gänse.
Chihuahua Schombel
Aike de Buhr, Wiesmoor: (...) Jegliche Mythen ließen nach meiner Umstellung auf eine pflanzliche (“vegane“) Ernährung nicht lange auf sich warten, so dass ich beschloss mir wissenschaftliches Wissen für mein Buch (Titel „Das 1x1 für vegane Kraftsportler“) selbst anzueignen. Neben zahlreichen gesundheitlichen und leistungssteigernden Vorteilen wird auch die Nachhaltigkeit immer wichtiger für mich.
Aike de Buhr
Ralf Itzin, Grafschaft-Schortens: Ich mache das für meine Gesundheit, für unsere Umwelt und für die Lebensbedingungen aller Tiere und der Menschen, die u.a. in den Geflügelfarmen, Schweineställen und Schlachthöfen arbeiten müssen. Diese vegane Ernährung bringt keine Einschränkungen für mein Leben und meinen Sport; Radfahren, Fitness und Tanzen,Jogging.
Nicole Janssen, Wittmund: Ich habe mich intensiv mit der Ernährung auseinandergesetzt. (...) Daraufhin wurde ich Ernährungscoach (IHK). Ich gebe mehrmals im Jahr Basenfasten Kurse, die zufällig ohnehin vegan sind. (...) Letztlich ist es eine Frage der Gewohnheit.
Nicole Janssen
Jessica Roussel, Wiesmoor: Ich ernähre mich vegan, weil es einfach nachweislich gesünder ist. Außerdem kann ich auf diese Weise nicht nur die Tiere, sondern letztlich den ganzen Planeten schützen. Oder zumindest etwas Positives dazu beitragen und das macht mich sehr stolz. (...) Ich fühle mich fitter als je zuvor. Mittagstief? Kenne ich nicht!
Jessica Roussel
