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NWZonline.de Region Friesland

Jeveraner unterwegs

11.10.2018

Eine unterhaltsame und interessante Fahrradtour haben Mitglieder des Dorfbürgervereins Sandelermöns absolviert. Die Teilnehmer haben sich kurzerhand zwei Anhänger geliehen und die Fahrräder per Anhänger transportiert – damit war eine längere Tour möglich. Nach einem Frühstück in Altharlingersiel begann dann die Radtour nach Middoge. Dort bestaunten die Vereinsmitglieder das Dorfgemeinschaftshaus Middoge und ließen sich vieles von Ekke Schoof erläutern. Weiter führte die Tour nach Eggelingen, wo das neue Vereinsheim des KBV „Eenigkeit free weg“ besucht wurde. Ein Dank geht an Familie Fauerbach, die alle dort empfing. Abgeschlossen wurde der Tag in der Gaststätte Waldschlösschen Jever. „Wir blicken auf eine tolle Fahrradtour zurück“, waren sich alle einig und danken den Organisatoren der Tour.

Die Anreise mit Fahrrädern zum „Schwäbischen Meer“ nach Konstanz wurde für die aus zwölfköpfige Radfahrgruppe aus Jever wegen eines Zugausfalls ein Problem – erst um 0.30 Uhr erreichten sie ihr Ziel. Dafür entschädigten die fünf Aufenthaltstage mit fantastischem Seeblick, herrlichem Alpenpanorama, duftenden Obstwiesen und gepflegten Weinbergen. Der Bodenseeradweg ist nicht sehr schwierig zu fahren, lediglich in der Schweiz gibt es einige hügeligere Etappen. Ein Ausflug nach Meersburg und Überlingen zum Unesco-Weltkulturerbe Pfahlbauten war per Rad ebenso einfach und bequem wie eine Radtour zu den Inseln Reichenau und Mainau. Friedrichshafen wurde mit der Fähre angesteuert und das Zeppelinmuseum besichtigt.

Einen Einblick in die Digitalisierung der Schulbildung gab der Kölner Bildungsphilosoph Dr. Matthias Burchardt (ovales Bild) Mitgliedern des Kreisverbandes Jever der Gewerkschaft Erziehung/Wissenschaft (GEW). Burchardt insistierte mit Nachdruck darauf, dass sich Lehrerinnen und Lehrer mit der pädagogischen und politischen Dimension der Digitalisierung auseinandersetzen. Er plädierte dafür, Unterricht wieder als im Kern zwischenmenschliches Handeln anzuerkennen. Digitale Medien seien nichts weiter als didaktische Hilfsmittel, könnten aber die Steuerung des pädagogischen Tuns nicht übernehmen. Schülerinnen und Schüler sollten souverän mit digitalen Medien umgehen können. Statt zu lernen, wie man digitale Instrumente bedient, müssen sie angeleitet werden, wie man diese beherrscht, so ein Fazit der Kolleginnen und Kollegen.

Ihren Film „Projekt: Antarktis – Die Reise unseres Lebens“ haben jetzt Dennis Vogt und Tim David Müller-Zitzke im jeverschen Kino gemeinsam mit den Kino-Freunden Friesland präsentiert. Die beiden Studenten aus Bremerhaven (mit zum Team gehört auch Michael Ginzburg, der erkrankt war) begeisterten von der ersten Minute an das Publikum mit ihrem Mutmachfilm. Denn der Titel „Antarktis“ steht für ungelebte Träume, die jeder für sich entdecken und angehen sollte. „Mach lieber was Vernünftiges“, hörten die Filmemacher früher immer. Doch für sie war wichtig, dass das Leben auch Spaß macht. Und sie wollten für etwas kämpfen, das andere vermutlich als verrückt abstempeln: Einen eigenen Kinofilm in der Antarktis drehen.

Nach 58 Jahren haben 20 ehemalige Klassenkameradinnen der Stadtmädchenschule aus Jever eine Klassenfahrt nach Lorch am Rhein gemacht, wo eine der ehemaligen Schülerinnen wohnt. Sie alle sind 1960 von der Stadtmädchenschule abgegangen, seit Jahren treffen sie sich jedes Jahr in Jever. Nun stand einmal eine Reise auf dem Programm – und alle waren begeistert. Mit dabei: Brigitte Dreer, Christa Dopjans, Helma de Vries, Giesela Abben, Henny Alken, Brigitte Böhling, Ingrid Christoffers, Hinrike Gerriets, Monika Glier, Rita Haake, Inge Hajen, Giesela Hanisch, Annegret Reichert, Elsbeth Schaumburg, Giesela Schimanski, Traute Theilen, Annegret Vesper, Hannelore Wormsbach und Bärbel Zagler.

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