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NWZonline.de Region Friesland

Jubilare und Förderer

14.11.2018

Eine großartige Aufführung, die zum Lachen reizt und zum Weinen rührt, von Laienschauspielern professionell dargeboten: So kommentierte der Vorsitzende des Kuratoriums der Stiftung Kulturkreis Wilhelmshaven-Friesland, Rüdiger Nietiedt, das Theaterstück „Honig im Kopf“ im Lokschuppen Jever. Die Stiftung hatte ihre Förderer und Freunde zum „Treffpunkt Kultur“ eingeladen, um ihnen für die Unterstützung zu danken. Zugleich wurde das Künstlerforum Jever mit einer Sonderspende von 1000 Euro € für seine Leistungen gewürdigt. „Das ,Künstlerforum‘ bespielt den Lokschuppen in beeindruckender Qualität und Vielfalt“, sagte Stiftungsvorstand Lutz Bauermeister.

Seit acht Jahren sind die Vorgärten an der Beethovenstraße 17 und 19 in Jever immer an einem Wochenende im November illuminiert und laden zum Lichterfest ein. Die Nachbarinnen Magdalene Lüken und Ute Brook nennen sich „Kreative Freunde“, die die Liebe zu zeitlos Schönem aus der Natur verbindet. Auch diesmal hatten sie wieder viele Besucher. Ihre Materialien für die Basteleien liegen am Wegesrand und sind als Überbleibsel von Forstarbeiten im Wald und Gartenblumen und -Sträuchern zu finden. Die Hobbykünstlerinnen arbeiten wie Schnitzer oder Bildhauer an ihren Stücken und bilden mit geschickter Hand aus der Natur Kerzenständer, Engel, Holzskulpturen und knorrige Gestecke.

Bei der Mitgliederversammlung des Kreisverbands Jever der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) stand die Ehrung langjähriger Mitglieder an. Irka Sjuts und Heiner Wegener ehrten für 45 Jahre: Klaus Blume-Wenten, Herma Höcker und Bernhard Schwanzar; für 40 Jahre: Beate Germelmann, Gisela Smidt, Gerd Hochheiser, Gabriele Cohrs, Dieter Steudte,Irka Sjuts, Jutta Stuhm und Heiner Wegener. Zudem stand die Wahl des Vorstands an. Gewählt wurden: Ulrich Schwerdt (Schatzmeister), Irka Sjuts (stellvertretende Vorsitzende, Referat Tarif- und Beamtenpolitik, Fachgruppe Grundschule), Andre Sjuts (stellvertretender Schatzmeister), Wiebke Schröder (Fachgruppe Berufsschulen), Martin Baurmann (Fachgruppe Gymnasien), Frederick Schnittker (Fachgruppe Berufsschulen), Heiner Wegener (Vorsitzender), Astrid Wenten (Referat Frauen und Gleichstellungspolitik), Britta Wellhausen (Fachgruppe pädagogische, therapeutische und technische Berufe), Gudrun Köhler und Beate Germelmann (Kassenprüferinnen), Klaus Blume-Wenten (Fachgruppe Senioren), Jutta Stuhm (Fachgruppe Förderschule), Hans-Dieter Broek (Referat Tarif- und Beamtenpolitik), Elke Kortendieck (Schriftführerin) und Astrid Kasjens (Fachgruppe Grundschule). Über „Notwendige Konsequenzen aus der Arbeitszeitstudie“ sprach Wencke Hlynsdottír vom Schulbezirkspersonalrat Osnabrück.

Sein 40-jähriges Dienstjubiläum hat Peter Nietzold (ovales Bild) gefeiert: Er wurde am 1. Oktober 1978 beim Rettungsdienst Friesland als Rettungssanitäter eingestellt. 1990 wurde er Rettungsassistent. Seit 1. Januar 2007 ist Nietzold bei der Rettungsdienst Friesland gGmbH tätig. Glückwünsche und Dank des Landkreises sprach Landrat Sven Ambrosy aus.

Mit gut 100 Teilnehmenden aus Haupt- und Ehrenamt fand in Jever der dritte Hospiz- und Palliativtag der Hospiz-Gesellschaft mission:lebenshaus statt – unter dem Motto: „Viele Fäden ergeben noch kein Netz – gemeinsam neue Wege beschreiten“. Durch den Tag führten Hospiz-Geschäftsführerin Irene Müller und Dr. Klemens Kretschmer aus Jever. Reiner Tammen, stellvertretender Landrat, und Jevers Bürgermeister Jan Edo Albers hoben die Bedeutung des Hospizes in Jever hervor. Experten aus den Bereichen Medizin und Pflege hielten Vorträge. Mit dabei: Palliativmediziner Dr. Matthias Thöns, Dirk Müller, Dr. Susanne Fleckinger und Christof Ronge. Dr. Tanja Trarbach, Geschäftsführende Direktorin des Zentrums für Tumorbiologie und Integrative Medizin am Klinikum Wilhelmshaven, erläuterte die Chance interner und externer Netzwerke auf einer Palliativstation. „Die sehr gute Resonanz zeigte, dass wir für den Hospiz- und Palliativtag genau das richtige Thema gewählt haben“, sagte Irene Müller. „Ich habe mich über die spannenden Diskussionen, aber auch die rege Vernetzung der Anwesenden, die sich sonst vielleicht nicht so schnell kennengelernt hätten, sehr gefreut.“ Der nächste Hospiz- und Palliativtag ist für 2020 geplant.

Viele Mitglieder des Bürgervereins Jever um Vorsitzenden Hanspeter Waculik haben bei der Herbstversammlung Jevers Bürgermeister Jan Edo Albers und Landrat Sven Ambrosy befragt. Albers erklärte ausführlich die Situation der Stadt: Jever hat einen enormen Zuwachs an Kindern, so dass enorme Summen für den Bau neuer Kindergärten gestellt werden müssen. Ein wichtiger Punkt sei auch der Tourismus. Ambrosy berichtete, dass es dem Kreis in jeder Hinsicht sehr gut geht. Wie Jever hat auch der Kreis sehr viele Baustellen – Schulen, Krankenhäuser und das Kreisamt.

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