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NWZonline.de Region Friesland

Karneval im Wasser und im Schnee

12.02.2018

Während sich viele Vareler am Samstag bei kaltem, aber trockenem Winterwetter den großen Karnevalsumzug durch die Stadt ansahen, nutzen viele kleinere Karnevalisten das Angebot des Hallenbades am Freitagabend. Das Team um Maya Martens, Nadine Schweer, Andrea Juhre, Nicole Kirchner und Therese Lug hatte zur Karnevalsparty bei tropischem Klima und 29 Grad Wassertemperatur eingeladen. Viele lustige Bilder, die Ute Wilken an die Fenster gemalt hatte, sorgten für ein karnevalistisches Flair. Der Licht- und Tontechniker Christian Stankovic hatte eine 24 Meter Traverse über das kleine Becken aufgebaut. Die daran befestigten Scheinwerfer und Geräte sorgten mit bunten Lichtern, Seifenblasen und Nebel für die bisher spektakulärste Disco im Hallenbad. Die passende Faschings- und Partymusik steuerte er als DJ Christian bei.

120 Mädchen und Jungen vergnügten sich mit und auf den großen Schwimmreifen, Lauf- und Schwimmmatten oder den vielen Bällen. Für die Sicherheit sorgten 15 Kameraden der DLRG-Jugend unter Leitung von Björn Wildeboer, die auch eine Stärkung der jungen Wasserratten mit Bratwurst und Getränken bereithielten. Diese erfolgreiche Karnevalsparty reiht sich in die Erfolge der jüngsten Mottopartys des Schwimmbadteams ein.

Im Schnee Karnaval feiern – dieses Vergnügen hatten die Musiker des Fanfarenzugs „Vorwärts“ Langendamm. Sie begleiteten die Narren der KG „Waterkant“ nach Lustenau/Österreich und traten dort beim Bunten Abend der befreundeten Faschingszunft Rhinzigünar auf. Die KG Waterkant mit ihrem Tanzpaar, den Tanzmariechen, der Prinzengarde sowie dem Männerballett sorgten bei der „Ballmania“ für Stimmung. Elke Riedmann alias Frau Heimpl moderierte den Abend mit unvergleichlicher Mimik und ausgefallenen Sprüchen. Birgit Wagner, Frau von Varels Bürgermeister Gerd Christian Wagner, wurde von ihr auf die Bühne geholt. Sie musste den Lustenauer Dialekt für die Norddeutschen übersetzen, was sehr gelungen und witzig ausfiel. Bei dem Besuch ging es mit der Seilbahn auch auf den Pfänderberg und zur Seebühne in Bregenz. Zum Abschluss stand die Teilnahme am Faschingsumzug im benachbarten Hohenems auf dem Programm.

Kraftvoll ertönte der „Hubertusgruß“ am Samstagabend aus 16 Jagdhörnern. Der Hegering Varel hatte zum 60. Jägerball eingeladen, der erstmals im Neuenburger Hof stattfand. Das Organisationskomitee, bestehend aus dem stellvertretenden Hegeringsleiter Jens Wenke und den Jägern Dr. Volker Suhren und Dr. Johann Warns sowie deren Ehefrauen, begrüßte mehr als 150 Gäste – darunter Landwirte, Ärzte, Handwerker aber auch viele Jugendliche und natürlich Jäger. Wenke freute sich, „dass so viele Jugendliche anwesend sind und die Tradition aufnehmen“. Zum Festauftakt spielten die Jagdhornbläser des Bläsercorps Friesland-Wilhelmshaven noch weiteres weidmännisches Liedgut.

Anschließend sorgte die Band „Smaaties“ aus Oldenburg für anspruchs- und stimmungsvolle Livemusik. „Wir bieten einen Blumenstrauß an bunten Stücken“, beschrieb Sängerin Ines Plettenberg das Repertoire. Und das kam auch im Saal des Neuenburger Hofs bei den Gästen gut an. In schicker Garderobe wurde mit Tanzen, Geselligkeit und guten Gesprächen bis in die Morgenstunden gefeiert.

Die LzO hat Hanni Eden (ovales Bild) in den Ruhestand verabschiedet. Sie begann 1927 mit der Ausbildung in der damaligen Zweiganstalt Varel. Danach blieb sie in der Filiale Varel, legte später die Prüfung zur Bankfachwirtin ab und war dann als stellvertretende Filialleiterin tätig. Seit 2005 arbeitete sie als Vermögensberaterin in Varel. Ulf Thomas, Leiter der Regionaldirektion Friesland, und Klaus Blum dankten Hanni Eden für ihre langjährige Treue und ihr Engagement.

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