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NWZonline.de Region Friesland

Kinder können wieder Gas geben

28.09.2017

Die Kinder der städtischen Kindertagesstätte Varel freuen sich über sieben neue Fahrzeuge für den sanierten Außenspielbereich. Der Förderverein des Kindergartens konnte über die Barthel-Stiftung neue Fahrzeuge und ein Verkehrszeichen-Set im Wert von 1500€ Euro anschaffen. Viele bunte Roller, Laufräder und auch Dreiräder bereichern jetzt den Fuhrpark des städtischen Kindergartens.

Die bisherigen Fahrzeuge waren bereits in die Jahre gekommen und mussten aussortiert werden. „In der derzeitigen Sanierungsphase des Außenspielbereichs sind die neuen Fahrzeuge ebenfalls eine tolle Abwechslung“, freut sich Janita Budde-Frerichs vom Förderverein der städtischen Kindertagesstätte Varel. Der Förderverein hatte die neuen Spiel- und Gestaltungselemente für den Spielplatz des Kindergartens mitfinanziert.

Nicht nur außen, auch innen wurde fleißig gearbeitet. Die Erweiterung des städtischen Kindergartens ist seit August fertig, der Kindergarten wurde um einen Anbau mit drei Räumen erweitert. Ein Personalraum, ein Multifunktionsraum und ein Büro für die Kindergarten-Leitung sind entstanden. Auch die Sanitäranlagen wurden erneuert.

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Zum Klassentreffen sind jetzt ehemalige Dangaster Schüler zusammengekommen. Hannes Tapken, Wilfried Helmke und Inge Breves hatten das achte Schülertreffen organisiert. Zum Auftakt gab es eine Rundfahrt über den Jadebusen mit der „Etta von Dangast“. Kapitän Anton Tapken fuhr mit den ehemaligen Schülern drei Stunden über den Jadebusen zum Leuchtturm Arngast, nach Wilhelmshaven zum Marinehafen, am Südstrand entlang zurück nach Dangast. Die Fahrt war für viele der Schüler das erste Mal mit der Etta auf dem Wasser. In Dangast wieder angekommen, machten die Schüler einen Spaziergang durch Dangast. „Überrascht waren viele über die viele Bautätigkeit in Dangast“, berichtet Hannes Tapken. Nach dem Gang durch das neue Dangast haben die Teilnehmer im Lokal Heewen Erinnerungen ausgetauscht.  

Was hat Atmung mit einem besseren Stand zu tun? Welcher Finger ist der stärkste? Warum ist lachen so wichtig? Wie können wir uns innerlich hell machen, wenn es draußen dunkel wird? Was können wir von Ebbe und Flut lernen? All diese Fragen bezieht Kenji Hayashi in seinen Aikido-Unterricht ein, lebenspraktisch und nahe am einzelnen Kind, Jugendlichen oder Erwachsenen. Er war jetzt auf Einladung von Heike Kickler zu Gast in Varel. 30 Teilnehmer unterschiedlichen Alters nahmen an dem Lehrgang mit dem japanischen Meister teil. Er zeigte ein kraftvolles Aikido ohne Muskelkraft, holte alle ins Boot – egal ob Menschen mit oder ohne Behinderung. „Seine Fröhlichkeit ist ansteckend, ebenso sein Sinn für unsere schöne Natur“, freut sich Heike Kickler. Im nächsten Jahr kommt Kenji Hayashi wieder, versprach er.

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