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NWZonline.de Region Friesland

Künstlerin mit Blick fürs Alltägliche

27.07.2018

Graues Betonpflaster, das auf ein geschlossenes Garagentor zuführt, kiesgefüllte, mit Kantsteinen einfasste Beete, rechtwinklige Rasenflächen und darin ein apricotfarben gestrichener Neubau mit geschlossenen Rollläden: Anheimelnd ist es nicht, was Geeske Janßen da im Foyer des Kulturhauses in Ganderkesee (Kreis Oldenburg) Müller zeigt. Eher steril und hermetisch. Die Neubausiedlung, die sie unter dem Titel „Schatzstraße“ porträtiert, hat Geeske Janßen in einem Vorort von Leipzig aufgenommen. Dort absolviert die gebürtige Varelerin an der Hochschule für Grafik und Buchkunst ein Studium der Medienkunst, nachdem sie sich zuvor an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig zunächst mit Performancekunst beschäftigt hatte. „Ich hatte Interesse am Bild“, begründet die 31-Jährige ihre Entscheidung für Leipzig.

In ihrer Serie „Alle Tage“ bildet Geeske Janßen ab, worauf ihr Blick fällt. „Ich versuche, auch in unschönen Situationen etwas Schönes oder ein ästhetisches Moment zu entdecken“, sagt die Künstlerin. 2014 gewann sie den 1. Medienkunstpreis in Horb am Neckar und 2015 den Förderpreis für Fotografie der Kulturstiftung der Öffentlichen Versicherungen Oldenburg. 2017 wurde sie für den Preis der Nordwestkunst nominiert.

Eröffnet wird die Ausstellung im Kulturhaus Müller, Ring 24, an diesem Freitag, 27. Juli, 19 Uhr. Geöffnet ist sie bis zum 14. Oktober montags, dienstags, donnerstags und freitags von 9 bis 12 und von 14 bis 16 Uhr sowie sonntags von 11 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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Einen Tag vor ihrem zwölften Geburtstag machte Lina Hofer selbst ein großes Geschenk: Sie übergab im Haus der Hospiz- und Palliativarbeit „Am Jadebusen“ eine Spende in Höhe von 680,01 Euro. Das Geld hatte sie beim Verkauf von selbstgenähten Stoffherzen eingenommen, die sie bei der Eröffnung des neuen Hospizes sowie der Fahrradtour angeboten hatte. Zudem nähte sie bunte Hüllen für Katheterbeutel, die sie mit Feen, Schmetterlingen und Blumen verzierte. Gemeinsam mit Mama Tanja Hofer, Papa Mathias Hofer und Bruder Fynn Hofer ließ sich Lina das gerade eröffnete Haus von Bärbel Lücking, Koordinatorin der Hospizbewegung Varel, und der Leiterin Maria Bohndieck zeigen und viele Dinge erklären.

Beim Sommerfest der Schützenvereinigung Obenstrohe fand die Siegerehrung des Pokalschießen der Ortsvereine und Gruppen sowie die Proklamation des Bürgerkaiserpaares statt. Bei den Männern setzte sich die Mannschaft „Die alte 4.“ mit 284 Ringen vor dem TuS Obenstrohe (279) und dem Hegering Varel (275) durch. Es schossen neun Teams mit. Die treffsichersten Frauen waren die vom Team Jägermeisterinne (270 Ringe) vor den Taxigirls und den Damen vom KBV Obenstrohe/Altjührden, die sich mit jeweils 268 Ringen Platz zwei teilten. Es nahmen sieben Teams teil. Bei den Mixed-Teams gewann die Feuerwehr mit 282 Ringen vor den Spontanen mit dem gleichen Ergebnis. Sie hatten jedoch in der zweiten Serie im Ergebnis weniger erreicht. Platz drei holte das Team Landgerichtsweg (281). Auch hier waren neun Mannschaften angetreten. Bei den Frauen gewann Silke Marendorf mit 100 von 100 möglichen Ringen. Bester Mann war Denis Barthel mit 98 Ringen. Es hatten 39 Frauen und 79 Männer geschossen. Beim Bürgerkaiserschießen verteidigte Judith Varrelmann ihren Titel. Neuer Kaiser wurde Holger Buskohl. „Leider waren die meisten der zu Ehrenden nicht anwesend. Der Sportleiter hätte sich etwas mehr Resonanz gewünscht“, teilte Andreas Wiggers mit. Die Obenstroher Schützen laden dienstags und freitags jeweils von 20 bis 22 Uhr zum Schnuppertraining ein.

Vier Auszubildende der Raiffeisen-Volksbank Varel-Nordenham haben jetzt ihre Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen. Kira Langer aus Zetel sowie Mareile Lübkemann aus Altjührden haben die Ausbildung zur Bankkauffrau und Sebastian Kuhlmann aus Nordenham zum Bankkaufmann absolviert. Den Beruf der Immobilienkauffrau hat Michelle Öllerich-Dawe aus Jaderberg erlernt. Während der dreijährigen Ausbildungszeit wurden die Absolventen in den abwechslungs- und facettenreichen Berufen geschult. Sie legten damit den Grundstein für ihre weitere berufliche Entwicklung. Während eines Empfangs haben das Vorstandsmitglied Peter Jongmans sowie die Personalleiterin Elke Wiemer die Glückwünsche des Hauses überbracht.

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