Wilhelmshaven - – Am Mittwoch, den 2. März um 15 Uhr, referiert Dr. Sebastian-Manès Sprute im Küstenmuseum über die: „Umgekehrte Sammlungsgeschichte in Wilhelmshaven. Das Küstenmuseum im kommentierten Atlas zum materiellen Erbe Kameruns in deutschen Museen“. Das von der Université de Dschang (Kamerun) und der TU Berlin durchgeführte Projekt widmet sich der Erforschung der Formen und Folgen von Kulturgutverlagerungen – also von kulturellen Objekten, die aus der ehemaligen Kolonie Kamerun nach Deutschland gelangt sind. Der Fokus liegt auf den Gegensätzen zwischen den Orten, an denen die Objekte heute sind (Museen) und an denen sie ursprünglich einmal waren. Neben einer allgemeinen Präsentation des Projektes geht Dr. Sprute vor allem auf die Geschichte der kamerunischen Objekte ein, die sich in der Sammlung des Küstenmuseums Wilhelmshaven befinden. Für Kaffee, Tee und Kuchen oder Kekse ist natürlich wie immer gesorgt! Es wird um Anmeldung bis spätestens einen Tag vor der Veranstaltung gebeten. Weitere Informationen unter (04421) 40 09 40 oder auf www.kuestenmuseum.de.
„Das Küstenmuseum im kommentierten Atlas zum materiellen Erbe Kameruns in deutschen Museen“ „Umgekehrte Sammlungsgeschichte“ in Wilhelmshaven
Um kulturelle Objekte, die aus der ehemaligen Kolonie Kamerun nach Deutschland gelangt sind, geht es im nächsten Kulturcafé.
Küstenmuseum
