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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Theater: Bei Beutz-Preis leer ausgegangen

22.05.2012

VAREL Der Willy-Beutz-Schauspielpreis gilt als die bedeutendste Auszeichnung im niederdeutschen Theater. Wieder einmal hatte sich die Niederdeutsche Bühne Varel mit zwei Inszenierungen beworben. Doch außer der Ehre, dabei gewesen zu sein, gab es (wieder einmal) für die Niederdeutsche Bühne Varel keine Erwähnung der Laudatoren. Die Preise gingen nach Oldenburg, Wiesmoor und Delmenhorst (die NWZ  berichtete), wie bei der Preisvergabe in Flensburg bekannt wurde.

„Schade, was will man machen. Es hat nicht gereicht. Immerhin zwölf Bühnen hatten sich beworben“, sagte Bühnenleiterin Hilke Zahn, die zugestand, dass sie schon ein bisschen enttäuscht gewesen sei. Beworben hatte sich die Bühne mit der aufwendigen Inszenierung „De Speeldoos“ in der Regie von Norbert Buchtmann und mit der nicht minder aufwendigen Inszenierung „Effi Briest“ in der Regie von Thomas Willberger.

Mit den Bühnen in Oldenburg oder Delmenhorst, die in professionellen Häusern spielen, könne man sich nicht messen, beklagte Hilke Zahn die Ressourcen, auf die die August-Hinrichs-Bühne zurückgreifen kann und die den Varelern fehlen. „Wir arbeiten an drei verschiedenen Stellen. Der Bühnenbau findet im Spritzenhaus statt, die Proben in der Weberei und die Aufführungen im Tivoli“, erinnerte Hilke Zahn an die Schwierigkeiten.

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Bliebe die Hoffnung auf ein eigenes Theatergebäude irgendwann einmal. Viel konkreter als die Hoffnungen auf ein eigenes Theatergebäude sind die Bemühungen um Bühnennachwuchs. Meike Löffel hat ein Theaterstück geschrieben – „Friedrichstraße 30“, das Hilke Zahn ins Niederdeutsche übertragen hat. Es soll unter anderem zur Plattdüütsch-Week in Varel aufgeführt werden.

In der nächsten Saison will die Niederdeutsche Bühne Varel wieder drei Stücke inszenieren. Als erstes ist „Mit diene Oogen“ geplant, das zweite und das dritte Stück werden demnächst ausgewählt.

Die Vareler Bühne hat den Willy-Beutz-Schauspielpreis 1993 für „Belinda“ (Regie: Hans Peter Renz) erhalten. Das Niederdeutsche Theater Neuenburg, das sich nicht an dem Wettbewerb 2011/2012 beteiligt hatte, war 1979 („Lüchtfuer“; Regie: Willi Ochsendorf), 1991 („Amanita“, Regie: Rudi Plent) und 2003 („Töv bit dat düster is“; Regie Armin Tacke) Preisträger gewesen.

„Es ist nicht so einfach als Verein die Erwartungen der Jury zu erfüllen“, sagte Hilke Zahn.

Hans Begerow Leitung / Politik/Region
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