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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Beratung und Ausbildung

20.09.2007

Die Beratungsstelle SOS Kinderdorf e.V. an der in Varel hat eine neue Mitarbeiterin: Diplom-Sozialpädagogin Beatrix Bender. Die Varelerin ist seit 14 Jahren beim SOS-Hilfeverbund Wilhelmshaven-Friesland beschäftigt, zu dem auch die Bearatungsstelle an der Bahnhofstraße 22 gehört. In den vergangenen Jahren war sie in SOS-Wohngruppen in Wilhelmshaven tätig. Jetzt übernimmt Beatrix Bender, die auch Systemische Familienberaterin ist, die Aufgaben von Heidrun Kraschinski. Die Diplom-Psychologin ist seit 21 Jahren für den Landkreis Friesland tätig und geht nun in den Ruhestand. Im Jahre 2000, als das SOS Kinderdorf die Erziehungsberatung sowie die Trennungs- und Scheidungsberatung vom Landkreis übernahm, wurde Kraschinski für die Arbeit des Vereins abgeordnet. Neben Beatrix Bender gehört noch die Diplom-Sozialpädagogin Brigitte Richter

zum Team der Vareler Beratungsstelle, die unter Telefon 04451/5117 zu erreichen ist und bei Problemen als Anlaufstelle für Eltern, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zur Verfügung steht. Leiter der Einrichtung ist Diplom-Sozialpädagoge Uwe Brams. Seiner Darstellung zufolge ist die Zahl der Hilfe suchenden Personen im Kreis Friesland von 2000 bis 2007 um 40 Prozent auf 700 Personen gestiegen.

Der Vareler Autor Hans Egidius plant ein neues Projekt: ein Kinderbuch mit dem Titel „Paul, der Seehund – Die Lebensgeschichte einer Nordseerobbe“. „Es soll den Kindern den Seehund, die Symbolfigur der Nordseeküste, näherbringen“, erklärt Egidius. Das Buch erzählt das Leben eines kleinen Seehundes, wie er zunächst mit den Eltern lebt, dann aber als Heuler in einer Aufzuchtstation großgezogen und anschließend wieder ausgewildert wird und schließlich selbst ein Weibchen findet. „Dabei geht es auch um biologische Faktoren“, so Egidius, „von der Nahrungssuche über die Tauchkünste und selbst bis hin zu den Barthaaren, die ihm als Sensoren dienen.“ Zur Illustration sollen zahlreiche authentische Naturfotografien beitragen. Egidius selbst hat zur Recherche unter anderem die Aufzuchtstation in Norden besucht. Egidius ist vor allem als Fachautor vogelkundlicher sowie regionalkundlicher Bücher bekannt. Das

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Kinderbuch ist für ihn eine neue, pädagogische Herausforderung, der er sich stellen möchte. „Es liegt mir am Herzen“, erklärt er. Die Entscheidung für einen Verlag steht noch aus, doch das Buch soll im kommenden Jahr auf den Markt kommen. Vorgesehen ist es für Kinder im Alter von etwa acht bis 14 Jahren.

Seit einigen Jahren besteht zwischen dem Technischen Hilfswerk (THW) und der Johanniter Unfallhilfe (JUH) eine strategische Allianz, die auf allen Organisationsebenen gelebt wird. So werden nicht nur gemeinsame Ausbildungsveranstaltungen und Übungen durchgeführt. Bei Einsätzen des THW im Ausland sind regelmäßig Sanitäter und Ärzte der Johanniter Unfallhilfe mit von der Partie. Während des Vareler Kramermarktes am vergangenen Wochenende führten die Vareler Ortsverbände des THW und der JUH zwei gemeinsame Veranstaltungen durch. Im Zuge der Ausbildung zum „Sprechfunker BOS“, dem Fernmelder bei Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, lernten die Ehrenamtlichen unter Leitung von Ausbilder Jan Theilken (THW) rechtliche, physikalische, sowie fernmeldetechnische und -taktische Grundlagen.

Nach einer Sprechfunkübung auf dem Gelände des Kramermarktes konnten Waleri Bernhardt (THW), Christian Dobberstein (THW/JUH), Lucia Hamann (JUH), John Martin Horalek (THW), Christian Ihmels (THW), Sabine Jürgens (JUH) und Marcel Pilinski (THW) zu Sprechfunkern ernannt werden. Während des Kramermarktes waren THW-Helfer mit den Rettungskräften der Johanniter im Einsatz. Zusammen stellten sie den Sanitätsdienst auf dem Marktgelände sicher. Bei zahlreichen Einsätzen konnten beide Organisationen effektiv Hilfe leisten.

Den Kramermarkt gibt es nicht nur in Varel, sondern bekanntlich auch in der „Hauptstadt Oldenburg“. Damit der 400. Oldenburger Kramermarkt vom 28. September bis 7. Oktober auch von möglichst vielen Vareler Bürgerinnen und Bürgern besucht wird, stattete ihre Exzellenz Graf Anton Günther samt Knappe dem Vareler Kramermarkt einen Besuch ab und luden nach Oldenburg ein. Hoch zu Ross ritten der Graf und sein weiblicher Knappe durch die Fußgängerzone, wo sie von Bürgermeister Gerd-Christian Wagner begrüßt wurden. kop/aw

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