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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Tag Der Offenen Tür: „Bewegt im Herzen und mit Dankbarkeit“

20.09.2010

VAREL Die Friedhofsmitarbeiter genießen in dem 100 Jahre alten Deharde-Haus an der Oldenburger Straße 30 in Varel nun optimale Bedingungen, die „Vareler Tafel“ findet sich jetzt auch räumlich unter dem Dach der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde, und zu Hause ist dort ebenfalls die Vareler Hospizbewegung. Diese drei Einrichtungen haben sich am Sonnabend der Öffentlichkeit vorgestellt, nachdem die Kirchengemeinde das Haus erworben und für ihre Zwecke umgebaut hatte.

Stiftung hilft auch

„Bewegt im Herzen und mit Dankbarkeit haben wir das Haus in den Besitz der Kirche gegeben“, betonte Hans-Ulrich Meier seitens der Familie Deharde-Hoffmann bei der offiziellen Übergabe zu Beginn der Veranstaltung. Das an die Hafenstraße übergesiedelte Unternehmen hatte bereits in der Vergangenheit immer wieder soziales Engagement gezeigt. Der „Tafel“ überließ sie Räumlichkeiten „zu einem barmherzigen Mietpreis“, wie es Tafel-Mitarbeiter Reinhard Obst ausdrückte, und mit der Hans-Joachim Hoffmann-Stiftung (www.hjh-stiftung.de) fördert sie den Hospizgedanken und die Palliativmedizin.

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„Jetzt ist die Kirche Herr im eigenen Haus“, betonte Klaus Engler, Vorsitzender des Gemeinderates, und dankte allen Beteiligten für ihr Engagement bei den Verhandlungen sowie den am Bau beteiligten Firmen. Heidrun Bleß, Vorsitzende des Friedhofsausschusses der Kirchengemeinde, stellte das Haus vor. Segenswünsche sprach Pfarrer Tom Brok aus, bevor die Gäste bei einem Rundgang das Haus mit seinen Einrichtungen in Augenschein nehmen konnten.

„Wir sind sehr zufrieden“, stellte Enno Juilfs im Namen seiner Friedhofsmitarbeiter heraus. Hatten sie bislang zwischen dem Lager an der Osterstraße und dem engen Aufenthaltsraum im Häuschen an der Oldenburger Straße pendeln müssen, finden sie nun an zentralem Punkt Werkstatt, Unterstellmöglichkeiten für Fahrzeuge und Geräte sowie Sozialräume vor.

Die Besucher überzeugten sich von den Möglichkeiten, die der neue Standort bietet, und informierten sich auch über die Vareler Tafel. Deren 43 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer versorgen an jedem Mittwochnachmittag bis zu 250 Bedarfsgemeinschaften mit Lebensmitteln – das sind mehr als 800 Menschen in Varel sowie in den Gemeinden Bockhorn und Zetel.

Trauercafé im Hospiz

Die Hospizbewegung Varel stellte ihre ansprechenden Räumlichkeiten vor und informierte über ihr Ziel: sterbenden Menschen zu helfen, ihr Leben bis zum letzten Moment lebenswert zu gestalten. Angehörige zu stützen und Hinterbliebene nicht allein zu lassen, ist Aufgabe auch des Trauercafés an jedem dritten Sonntag im Monat von 15 bis 17 Uhr ebenfalls im Haus Oldenburger Straße 30.

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