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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Kunst: In dieser Ausstellung darf man sich gruseln

31.07.2017

Dangast Viel Beachtung fand am Sonntag die Eröffnung der Ausstellung „Unheimliche Bilder aus Dangast und vom Jadebusen“. Denn in der zu den Aufführungen des Geisterschiffes geöffneten Naturkundeausstellung am Deich wurde die Broschüre „Unheimliche Geschichten aus Dangast und vom Jadebusen“ bereits vorgestellt und fand großes Interesse bei den Besuchern.

In diesem Heft beschreiben Dangaster Einwohner außergewöhnliche und unheimliche Geschichten, die sie einst selbst erlebt haben. Zufällig erfuhr Galeristin Ulrike Hinck davon und erkannte: „Mein Vati hatte einige dazu passende Bilder gemalt.“ Schnell war die Idee geboren, beides miteinander zu verbinden.

Das umfangreiche Werk des Dangaster Künstlers Willy Hinck wird von seiner Tochter Ulrike verwaltet und immer wieder arrangiert sie neue Ausstellungen. So wie jetzt die unheimlichen Bilder. Sie zeigen untergegangene Dörfer, Naturphänomene, Eis- und Sturmfluten, Windhosen und sogar Neptun im Jadebusen.

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Zur Ausstellungseröffnung lasen die Mitautoren der Broschüre Lilo Meyer, Albert Schmoll und Hannes Tapken aus dem Heft vor und Ulrike Hinck ging auf die Entstehungsgeschichten der begleitenden Bilder ein.

Für das im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft „Umwelt- und Naturschutz“ der Agenda 21 Varel unter Mitwirkung von Marion Borchardt entstandene Geschichtenheft kam noch Lilo Meyer mit ins Spiel. Die Dangasterin schreibt schon seit Kindheitstagen Verse, und nun ersann sie zu den Bildern Willy Hincks neue Gedichte.

Jetzt sind seit Sonntag die in der Broschüre abgedruckten Bilder im Original während einer Sonderausstellung in der Villa Irmenfried in Dangast, An der Rennweide 40, zu sehen. Sie ist bis zum Jahresende an Sonn- und Feiertagen in der Zeit von 11 bis 17 Uhr geöffnet.

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