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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Dangaster Party soll bestes Festival werden

15.08.2019

Dangast Zwei dieser Auszeichnungen hat Till Krägeloh bereits in seinem Trophäen-Schrank stehen. Möglich, dass der Leiter des Watt-en-Schlick-Festes (WES) in Dangast bald den dritten „Helga!“-Award entgegennehmen darf. Und zwar in der Kategorie „Bestes Festival“.

„Bis jetzt sind wir aber noch nicht nominiert“, sagt der 37-Jährige. Das soll sich aber bis zum 7. September ändern. Bis dahin läuft das Online-Voting, bei dem alle Fans ihre Stimme für das Musik- und Kulturfestival am Kurhausstrand abgeben können. „Dann wissen wir mehr.“

Vom 2. bis 4. August zog das WES täglich über 5500 Besucher in seinen Bann. Sie können nun dafür sorgen, dass der Szene-Preis erneut nach Dangast geht. So wie vor zwei Jahren, als das Publikum das Watt-en-Schlick erstmals zum besten Festival gekürt hatte. 2018 erhielt Till Krägeloh die Auszeichnung in der Kategorie „Meiste Veranstaltungspersönlichkeit“.

Für ihn ist das eine Bestätigung seiner Arbeit und vor allem die seines Teams. „Das macht mich glücklich und ein bisschen zufrieden“, sagt er. Eine Bürde sei es indes nicht: „Wir planen ja nicht Preise, wir machen einfach.“

Viel Wert legt Krägeloh darauf, dass er den Preis lediglich stellvertretend für die gesamte WES-Familie entgegennehme: „Das Watt-en-Schlick lebt von der großen Unterstützung vieler Freiwilliger“, sagt er. Dieses Jahr waren es wieder über 170. Einige opferten sogar ihren Jahresurlaub, um dabei zu sein. „Es ist wunderbar zu sehen, dass viele der Helfer jedes Jahr wiederkommen, um ihren ganz eigenen Teil zum WES beizutragen“, sagt Till Krägeloh. Dieses Zusammenspiel mache das Festival zu dem, was es eben sei: ein Familienfest.

Das findet auch 2020 wieder statt. Und zwar mit einem riesigen Vertrauensvorschuss der Fans. Denn obwohl noch nicht feststeht, welche Band im nächsten Jahr in Dangast spielt, ist das Watt-en-Schlick so gut wie ausverkauft. Bereits nach wenigen Stunden waren alle Tickets weg. „Das macht mich sprachlos“, so Krägeloh: „Es bestärkt meinen Glauben, dass das Festival vielen Menschen etwas Besonderes gibt. Etwas von dem ich hoffe, dass es noch möglichst lange nachhallt.“

Mindestens bis zum 19. September. Dann findet die Preisverleihung im Imperial-Theater in Hamburg statt. Bis zum 7. September heißt es aber für die Fans zunächst: abstimmen.


Abstimmung unter   https://hoemepage.com/helga-festival-award/ 
Olaf Ulbrich Redaktionsleitung Varel / Redaktion Friesland
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