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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Premiere: Den unliebsamen Ehemann unter der Couch entsorgt

30.12.2013

Hooksiel „Der ist hin, der ist übern Jordan“, klagt Jutta Maler, die sich soeben vermeintlich selbst von der Jung-Ehefrau zur Jung-Witwe gemacht hat. Mit einer Flasche hat sie den frisch angetrauten Ehemann Fred niedergestreckt. „Ich hätte nicht gedacht, dass das so einfach geht“, schiebt die „schwarze Witwe“ hinterher, das Publikum quittiert die Szene mit Lachen und Gejohle.

Schon nach wenigen Minuten ist am Freitagabend klar, in welche Richtung es bei der Vorführung der Hooksieler Theatergruppe geht. Bei „Wohen mit de Liek?“ – also „Wohin mit der Leiche?“ – geht es lustig zu, aber auch nicht eben zimperlich.

Dem Publikum im voll besetzten Gästehaus in Hooksiel ist es recht – sie wissen, was sie bei der Premiere der Theatergruppe erwartet. Bei dem Dreiakter von Walter G. Pfaus in der Plattdeutschen Version nach Heide Tietjen bleibt praktisch kein Auge trocken: Hier wird kein Gag ausgelassen, gerne auch mal unterhalb der Gürtellinie.

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Das aber auch nur, wen derjenige, auf dessen Kosten es geht, es sich auch redlich verdient hat. So ist nämlich Fred ein doch etwas schmieriger Typ, gespielt von Rainer Popken, der in eingangs beschriebener Szene vermeintlich der Flaschenattacke seiner Ehefrau nach dem ersten Streit zum Opfer fällt. Die wütende Ehefrau, gespielt von Anja Harms-Janßen, hatte nämlich Damenunterwäsche entdeckt, deren Herkunft der „Göttergatte“ nicht zu erklären vermochte.

Nach der Flaschenattacke wird der unliebsame Ehemann vorläufig unter der Couch entsorgt – erlebt dann später aber eine wundersame Auferstehung, ohne dass die Ehefrau es mitbekommt. Ein Privatdetektiv taucht auf, es entspinnt sich eine Folge brenzliger Situationen.

Wer wissen will, wie es ausgeht, kann weitere Vorführungen des Stücks im Gästehaus Hooksiel erleben. Termine:


     www.theatergruppe-hooksiel.de 
NWZ TV    zeigt einen Beitrag unter   www.nwz.tv/friesland 
Tim Gelewski Agentur Hanz / Redaktion Jever
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