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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Weltgebetstag: Einblicke in ein schönes aber gar nicht heiles Land

09.03.2015

Neustadtgödens Die Bahamas – schon beim Namen entstehen Bilder im Kopf: Sonne, Traumstrände, klares Wasser – ein Paradies. Doch es gibt auch eine andere Seite, die gar nicht glitzert. Dieser Gegensatz wurde im Gottesdienst zum Weltgebetstag thematisiert, in Sande hatten diesmal Frauen aus Neustadtgödens sich dazu Gedanken gemacht.

Viele Besucher, vor allem Frauen, nahmen am Gottesdienst teil und ließen sich von der zauberhaften Stimmung beeindrucken, die das Team erreichte. Im Anschluss an den Gottesdienst wurde ein gemütliches Beisammensein angeboten, bei dem es auch Einblicke und Kostproben in die Küche des Inselstaats gab. Unter Federführung von Pastorin Kerstin Tiemann und Vikarin Leska Meyer gaben Erna Löhr, Hanne Oncken, Merle Mänz und Aude Balesdent-Folkerts einen Einblick in die Lebenswelt der Menschen.

Die Bahamas sind rund 700 Inseln, von denen rund 30 bewohnt sind. Seit mehr als 40 Jahren ist der Staat von Großbritannien unabhängig, formal ist die englische Königin aber Staatsoberhaupt. Die Bahamas sind christlich geprägt, es gibt eine Vielzahl von Konfessionen. Die Haupteinnahmequelle liegt im Tourismus.

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Doch es gibt auch hohe Arbeitslosigkeit, und häusliche und sexuelle Gewalt gegenüber Frauen und Kindern ist ein Problem . Zudem gebe es auf den Bahamas die weltweit höchste Brustkrebsrate, wussten die Frauen zu berichten, die Ursachen sind nicht erforscht. Und auch die Aids-Rate ist erschreckend hoch. Deutlich sichtbar ist die Benachteiligung von Frauen und Mädchen in der Gesellschaft. Sie erreichen nur halb so oft einen Schulabschluss wie Jungen. Zu tun hat das mit der hohen Zahl von frühen Schwangerschaften – die Mädchen müssen dann die Schule abbrechen.

Auf anschauliche Weise machten die Frauen den Gottesdienst-Besucherinnen deutlich, welche Brennpunkte es auf den Bahamas gibt und wie sich Frauen dennoch nicht entmutigen lassen.

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