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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Film regt zur Diskussion an

22.04.2015

Zetel Der SPD-Ortsverein Zetel zahlt den Eintritt für das Kinderkino: Am 27. und 28. April haben die Besucher des Zeli-Kinos, Hauptstraße 7, freien Eintritt. Gezeigt wird jeweils um 16 Uhr der Film „Die Pinguine aus Madagascar“. Die Vogel-Agenten dringen in die Armeebasis Fort Knox ein. Dort werden sie von einem verkleideten Gauner-Kraken namens Dr. Octavius Brine gefangen genommen. Damit beginnt eine wilde Verfolgungsjagd mit ungewissem Ausgang.

Am Mittwoch, 29. April, um 20 Uhr endet der Zeli-Aprilspielplan mit einer öffentlichen Kino-Veranstaltung der Arbeitsgruppe „Frauenleben-Wendezeiten“. Im Rahmen der Reihe „Wunden der Nachkriegsgeneration – Die langen Schatten des Krieges“ wird der Film „Rama dama“ gezeigt (siehe Infobox). Er soll zum Nachdenken und zur Diskussion anregen. Die Karten kosten 5,50 Euro, auch abends an der Kinokasse.

Im Mai erwartet die Zeli-Besucher ein abwechslungsreiches Programm. In der Komödie „Plötzlich Gigolo“ kommt Woody Allen als versteckt frauenfeindlicher Zeitgenosse daher. Zu sehen ist er am 15., 16. und 18. Mai, jeweils um 20 Uhr. Karten gibt es für 5,50 €Euro an der Abendkasse. Der Eintritt frei ist am Sonnabend, 23. Mai, bei der Live-Übertragung des „Eurovision-Song-Contests“ aus Wien. Beginn ist um 20 Uhr. Sportlich wird es am Sonnabend, 30. Mai. Ab 19 Uhr wird das Endspiel um den DFB-Pokal gezeigt.

Bereits einen Tag vorher, am Freitag, 29. Mai, treffen sich die Vereinsmitglieder und Freunde des „Zeli-Zeteler Lichtspiele e.V.“ um 19.30 Uhr zu ihrer Jahreshauptversammlung. Nach dem offiziellen Teil mit den Berichten des Vorstands findet ein gemütliches Beisammensein statt.

Veranstaltung der Reihe „Frauenleben-Wendezeiten“

Der Film „Rama dama“ (Deutschland, 1991, frei ab 12 Jahre) ist ein Bestandteil des Gesamtprojekts „Frauenleben-Wendezeiten“. Das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 70 Jahren motivierte die Gruppe zur Organisation einer Veranstaltungsreihe, in der es neben den Kriegskindern auch um deren Kinder und Enkel geht. Generationenübergreifend sollen Anregungen zum Austausch über unterschiedliche Aspekte dieses Themas geboten werden. Der Film wird am Mittwoch, 29. April, um 20 Uhr gezeigt.

Die Filmbeschreibung lautet: „Rama dama – Das Ende wurde zum Anfang“ ist ein Spielfilm des Erfolgsregisseurs Joseph Vilsmaier und erinnert an die vielen starken Frauen, die nach dem Krieg ihre Familien durchbringen mussten und beim Wiederaufbau geholfen haben. Die junge Kathi schlägt sich als Trümmerfrau in München mit ihrer Tochter durchs Leben. Ihr Mann Felix ist verschollen. Da trifft sie auf Kriegsheimkehrer Hans.


     www.zeli-zetel.de 
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