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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Jugendzentrum: Freie Stelle führt zu Ratsdebatte

10.09.2010

VAREL Die SPD-Fraktion sieht durch die Nichtbesetzung einer freigewordenen Stelle im Jugendzentrum „Weberei“ gravierende Veränderungen für die Jugendarbeit. Die Auswirkungen der Nichtbesetzung der freigewordenen Stelle hätte im Jugendausschuss besprochen werden müssen, kritisierte Fraktionsvorsitzender Alfred Müller in der Sitzung des Jugendausschusses, der unter Vorsitz von Kurt Klose (SDV) tagte. Ähnlich sieht es auch Iko Chmielewski, der das Geld, das durch die Nichtbesetzung eingespart wird, dem Etat für die Jugendarbeit zuschlagen möchte.

Pool von Spezialisten

Jugendzentrumsmitarbeiterin Anke Carstens erläuterte den Ausschussmitgliedern die Jugendarbeit, die nun mehr auf die Einbindung von Jugendlichen und Honorarkräften setzt. Vier Jugendleiter seien für die „Weberei“ ausgebildet worden. Es werde ein Pool von Spezialisten auf Honorarbasis engagiert: „Das bietet auch Chancen“, sagte Anke Carstens, eine von zwei hauptamtlichen Mitarbeitern in der Jugendpflege. Müller reklamierte, dass er erst aus der Zeitung von der Nichtbesetzung der Stelle erfahren habe. CDU-Fraktionschef Peter Tischer stimmte Müller darin zu, die Beratung über das Konzept der Jugendarbeit hätte im Ausschuss erfolgen sollen. Er sei aber froh, dass die Jugendzentrumsmitarbeiter aus der Not eine Tugend gemacht hätten.

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Einen Wortwechsel zwischen Bürgermeister Gerd-Christian Wagner sowie den Ratsherren Erich Hillebrand, Alfred Müller (beide SPD) und Iko Chmielewski entwickelte sich aus Wagners Appell, die Jugendarbeit nicht schlecht zu reden. Das sei so nicht gesagt worden, wohl aber dürfe man feststellen, dass eine ganze Stelle weggefallen sei, sagte Hillebrand.

Tag der älteren Generation

Einstimmig wurde eine Reihe von Vorhaben für den Etat der Jugendpflege verabschiedet. 15 000 Euro umfasst der Etat für Veranstaltungen, 25 000 Euro gibt es für den Ferienpass, 17 000 Euro Zuschuss für Bildungsveranstaltungen. Einstimmig wurde auch der Berechtigungsausweis 2011 verabschiedet (18 000 Euro). Und Zustimmung fand auch der Vorschlag, den „Tag der älteren Generation“ im Oktober 2011 zu wiederholen.

Hans Begerow Leitung / Politik/Region
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