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NWZonline.de Region Friesland Kultur

BÜRGERHAUS: Gebärdenspiel mit Geräuscheffekten

16.01.2008

SCHORTENS Der Mann hat einen Hals wie eine Giraffe – und geradlinig wie ein Strommast macht Patrick Cottet Moine in seiner pfiffigen, komischen und einfallsreichen Vorstellung geschickt von seiner erstaunlichen Gestalt und seiner einmaligen Bühnenpräsenz Gebrauch.

Am Sonnabend, 19. Januar, ist der als „gewiss der lauteste Pantomime Frankreichs“ titulierte Künstler zwischen zwei Aufführungen der Heimatbühne Schortens und ihrem Musical „Grease“ im Bürgerhaus Schortens zu Gast. Seine Show beginnt um 20 Uhr.

Dank seiner scharfsinnigen Beobachtungsgabe und der Liebe zum Detail beschreibt Moine möglichst wortlos aber überzeugend die unglaublichsten Situationen. Mit seinen chirurgisch präzisen Gesten, seinem unglaublichen Gebärdenspiel und seinen brandneuen Geräuscheffekten erweckt er unwahrscheinlich echte Personen in komischen Situationen zum Leben.

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Auf der Bühne erscheinen nacheinander ein mit einem widerspenstigen Fisch kämpfender Angler, Zorro, der sich in seinem Umhang verfangen hat, ein Polizist, der einen Trampversuch unternimmt, eine Tennismeisterin, die für den Sieg zu allem bereit ist und noch manch andere schräge Vögel und merkwürdige Gestalten.

Dieser Künstler mit feurigem Blick nimmt zur Begeisterung aller die ganze Bühne ein. Sein einziges Ziel ist es, alle zum Lachen zu bringen, mit einer Miene, als ob ihn kein Wässerchen trüben könnte. Ganz im Geiste des Stummfilms – irgendwo zwischen Jacques Tati, Buster Keaton und Mr. Bean – will Patrick Cottet Moine die Zuschauer in seinem ca. 80-minütigen Auftritt durch eine Reihe kaum banaler Begebenheiten begeistern.

Taschentücher für Lachtränen bitte bereithalten – die gibt es nämlich nicht an der Bürgerhaus-Abendkasse. Dort gibt‘s aber noch Karten. Die Eintrittspreise liegen zwischen zehn und 18 Euro.

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